{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Acast","provider_url":"https://acast.com","height":250,"width":700,"html":"<iframe src=\"https://embed.acast.com/$/649948e4db3d690011987638/681ed9af365a6906d3b2cf3f?\" frameBorder=\"0\" width=\"700\" height=\"250\"></iframe>","title":"Eine letzte Chance","thumbnail_width":200,"thumbnail_height":200,"thumbnail_url":"https://open-images.acast.com/shows/649948e4db3d690011987638/1746849298120-3bb53269-5136-49d2-98a1-3cc1726cac55.jpeg?height=200","description":"<p><strong>bto#294</strong> – Die neue Bundesregierung hat sich dazu entschieden, ein dediziertes Digitalministerium einzurichten. Damit ist der Digitalisierungserfolg aber nicht garantiert. Entscheidend dürfte sein, dass das Ministerium auch die richtigen Schwerpunkte setzt und erfolgversprechend vorgeht, will es sich nicht in die lange Liste der gescheiterten Projekte der deutschen Politik einreihen.&nbsp;</p><p><br></p><p>Wenn Deutschland und Europa künftig aber mehr als nur digitale Akzente setzen wollen, dann liegt der Schlüssel u. a. in der Interoperabilität – also standardisierten Schnittstellen, die die Abwicklung von Geschäftsprozessen zwischen IT-Systemen beliebiger Institutionen, unabhängig von den jeweiligen Herstellern erlauben. Dass Europa auch heute noch eine aussichtsreiche Chance hat, in der Digitalisierung eine führende Rolle zu spielen, zeigen vergangene erfolgreiche Initiativen wie die Entwicklung des globalen Mobilfunkstandards GSM. Auch hier wurde das Feld von hinten aufgerollt.</p><p><br></p><p>Welche Schlussfolgerungen daraus für den Aufbau und die Arbeitsweise des Digitalministeriums zu ziehen sind, diskutiert Daniel Stelter mit Dr. Alexander Markowetz, Professor für Informatik an der Philipps-Universität Marburg.&nbsp;</p><p><br></p><p><strong>Hörerservice</strong></p><p>Die Studie des Gesamtschau-Instituts zu Aufgaben und Struktur des Digitalministeriums finden Sie hier: <a href=\"https://is.gd/VFD6lC\" rel=\"noopener noreferrer\" target=\"_blank\">https://is.gd/VFD6lC</a>&nbsp;</p><p>Einen weiteren Podcast mit Prof. Dr. Alexander Markowetz finden Sie hier: <a href=\"https://is.gd/cJRDDs\" rel=\"noopener noreferrer\" target=\"_blank\">https://is.gd/cJRDDs</a>&nbsp;</p><p><br></p><p>Neue Analysen, Kommentare und Einschätzungen zur Wirtschafts- und Finanzlage finden Sie unter <a href=\"http://www.think-bto.com/\" rel=\"noopener noreferrer\" target=\"_blank\">www.think-bto.com</a>.&nbsp;</p><p><br></p><p>Den monatlichen bto-Newsletter abonnieren Sie <a href=\"https://think-beyondtheobvious.com/newsletter/\" rel=\"noopener noreferrer\" target=\"_blank\">hier</a>.</p><p><br></p><p>Sie erreichen die Redaktion unter <a href=\"mailto:podcast@think-bto.com\" rel=\"noopener noreferrer\" target=\"_blank\">podcast@think-bto.com</a>. Wir freuen uns über Ihre Meinungen, Anregungen und Kritik.</p><p><br></p><p><strong>Handelsblatt </strong>–<strong> </strong>Ein exklusives Angebot für alle „bto – beyond the obvious – featured by Handelsblatt”-Hörer*innen: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen lang für 1 Euro und bleiben Sie zur aktuellen Wirtschafts- und Finanzlage informiert.&nbsp;</p><p>Mehr: <a href=\"https://handelsblatt.com/mehrperspektiven\" rel=\"noopener noreferrer\" target=\"_blank\">https://handelsblatt.com/mehrperspektiven</a> Oder lesen Sie das Handelsblatt ein Jahr lang mit 30% Rabatt und erhalten Sie tiefgehende Einblicke in Wirtschaft, Politik, Finanzwelt und Technologie. Zum Angebot: <a href=\"https://www.handelsblatt.com/bto30\" rel=\"noopener noreferrer\" target=\"_blank\">handelsblatt.com/bto30</a></p><p><br></p><p><strong>Werbepartner</strong> – Informationen zu den Angeboten unserer aktuellen Werbepartner finden Sie <a href=\"https://think-beyondtheobvious.com/werbepartner\" rel=\"noopener noreferrer\" target=\"_blank\">hier</a>.</p>","author_name":"Dr. Daniel Stelter"}