{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Acast","provider_url":"https://acast.com","height":250,"width":700,"html":"<iframe src=\"https://embed.acast.com/$/649948e4db3d690011987638/67a6e9123eadb4f808c0558c?\" frameBorder=\"0\" width=\"700\" height=\"250\"></iframe>","title":"Nicht nur Trump braucht tiefe Zinsen","thumbnail_width":200,"thumbnail_height":200,"thumbnail_url":"https://open-images.acast.com/shows/649948e4db3d690011987638/1738991803390-38c340d1-c213-4958-bf68-d0438ca02574.jpeg?height=200","description":"<p><strong>bto#281</strong> – Donald Trump hat beim Weltwirtschaftsforum in Davos tiefere Ölpreise und tiefere Zinsen gefordert. Was auf den ersten Blick wie nur eine weitere merkwürdige Forderung Trumps wirkt, basiert in Wirklichkeit auf einer ernsten Erkenntnis: Nur durch höheres Wachstum und tiefere Zinsen kann die US-Staatsverschuldung stabilisiert werden. Donald Trumps Aussagen in Davos zeigen, dass er die Bedeutung dieser Faktoren erkannt hat – eine Lehre auch für Europa.</p><p><br></p><p>Im Gespräch mit dem spanischen Ökonomen und Finanzanalysten Prof. Dr. Daniel Lacalle Fernández diskutiert Daniel Stelter darüber, warum steigende Staatsschulden eine wachsende Bedrohung für die Stabilität der Weltwirtschaft darstellen und welche Rolle Notenbanken dabei spielen. Ein Thema sind auch die Strategien, mit denen Regierungen versuchen, ihre Schuldenlast zu verringern – von Inflation über Vermögensabgaben bis hin zu Zinskontrollen. Stelter und Lacalle erklären, welche Vor- und Nachteile die Schulden haben und welchen Ausweg die Regierungen aus dem Schuldenproblem wählen sollten, um einen wirtschaftlichen Kollaps zu verhindern.</p><p><br></p><p><strong>Hörerservice</strong></p><p>Das Paper des IWF <em>Costly Increases in Public Debt when r &lt; g</em> (Januar 2024) finden Sie hier: <a href=\"https://is.gd/8IPvO9\" rel=\"noopener noreferrer\" target=\"_blank\">https://is.gd/8IPvO9</a>&nbsp;</p><p>Den Artikel von Ray Dalio finden Sie hier: <a href=\"https://is.gd/43ufFVhttps://is.gd/43ufFV\" rel=\"noopener noreferrer\" target=\"_blank\">https://is.gd/43ufFVhttps://is.gd/43ufFV</a>&nbsp;</p><p><br></p><p>Neue Analysen, Kommentare und Einschätzungen zur Wirtschafts- und Finanzlage finden Sie unter <a href=\"http://www.think-bto.com/\" rel=\"noopener noreferrer\" target=\"_blank\">www.think-bto.com</a>.&nbsp;</p><p><br></p><p>Den monatlichen bto-Newsletter abonnieren Sie <a href=\"https://think-beyondtheobvious.com/newsletter/\" rel=\"noopener noreferrer\" target=\"_blank\">hier</a>.</p><p><br></p><p>Sie erreichen die Redaktion unter <a href=\"mailto:podcast@think-bto.com\" rel=\"noopener noreferrer\" target=\"_blank\">podcast@think-bto.com</a>. Wir freuen uns über Ihre Meinungen, Anregungen und Kritik.</p><p><br></p><p><strong>Shownotes</strong></p><p><br></p><p><strong>Handelsblatt </strong>–<strong> </strong>Ein exklusives Angebot für alle „bto – beyond the obvious – featured by Handelsblatt”-Hörer*innen: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen lang für 1 Euro und bleiben Sie zur aktuellen Wirtschafts- und Finanzlage informiert.&nbsp;</p><p>Mehr erfahren Sie unter: <a href=\"https://handelsblatt.com/mehrperspektiven\" rel=\"noopener noreferrer\" target=\"_blank\">https://handelsblatt.com/mehrperspektiven</a>&nbsp;</p><p><br></p><p><strong>Werbepartner</strong> – Informationen zu den Angeboten unserer aktuellen Werbepartner finden Sie <a href=\"https://think-beyondtheobvious.com/werbepartner\" rel=\"noopener noreferrer\" target=\"_blank\">hier</a>.</p>","author_name":"Dr. Daniel Stelter"}