{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Acast","provider_url":"https://acast.com","height":250,"width":700,"html":"<iframe src=\"https://embed.acast.com/$/649948e4db3d690011987638/66935d5d991cb9347cc5654a?\" frameBorder=\"0\" width=\"700\" height=\"250\"></iframe>","title":"Währungswächter unter Druck","thumbnail_width":200,"thumbnail_height":200,"thumbnail_url":"https://open-images.acast.com/shows/649948e4db3d690011987638/1720933364296-fa87a26d063ee5f09374fafa6802dab8.jpeg?height=200","description":"<p><strong>bto#251</strong> – Die Mehrheit der Wähler in Frankreich hat sich gegen solide Staatsfinanzen ausgesprochen. Unverhohlen setzt man auf europäische Schulden und die Hilfestellung der Europäischen Zentralbank (EZB). Der EZB bliebe angesichts der Bedeutung Frankreichs für den Euro keine andere Wahl, als den Franzosen beizuspringen. Schon lange ist die Unabhängigkeit der EZB für viele Politiker und Ökonomen ein Störfaktor. „Demokratische Kontrolle“ und ein intensiver Austausch mit der Politik zu den Zielen der Geldpolitik sollen – so die Überlegungen – zu besseren Entscheidungen führen, vor allem mit Blick auf die Finanzierung der Staaten und der Klimapolitik.&nbsp;&nbsp;</p><p><br></p><p>Studien warnen derweil vor den Folgen zunehmenden politischen Drucks für die Inflation. Je intensiver die Politik Einfluss zu nehmen versucht, desto höher die später zu beobachtende Inflation. Dazu spricht Daniel Stelter mit Dr. Thomas Drechsel, Professor für Wirtschaft an der University of Maryland/USA.</p><p><br></p><p><strong>Hörerservice</strong></p><p><br></p><p>Den Text zum Deutschlandbild Jean-Luc Mélenchons finden Sie <a href=\"https://www.hss.de/download/publications/AMZ_100_Frankreich_04.pdf\" rel=\"noopener noreferrer\" target=\"_blank\">hier</a>.&nbsp;</p><p>Den Text des französischen Ökonomen Eric Monnet finden Sie <a href=\"https://cepr.org/voxeu/columns/new-central-banking-calls-european-credit-council\" rel=\"noopener noreferrer\" target=\"_blank\">hier</a>.</p><p>Die Studie zur Folge politischer Interventionen finden Sie <a href=\"https://econweb.umd.edu/~drechsel/papers/drechsel_political_pressure_shocks.pdf\" rel=\"noopener noreferrer\" target=\"_blank\">hier</a>.&nbsp;</p><p><br></p><p>Neue Analysen, Kommentare und Einschätzungen zur Wirtschafts- und Finanzlage finden Sie unter <a href=\"http://www.think-bto.com/\" rel=\"noopener noreferrer\" target=\"_blank\">www.think-bto.com</a>.&nbsp;</p><p><br></p><p>Den monatlichen bto-Newsletter abonnieren Sie <a href=\"https://think-beyondtheobvious.com/newsletter/\" rel=\"noopener noreferrer\" target=\"_blank\">hier</a>.</p><p><br></p><p>Sie erreichen die Redaktion unter <a href=\"mailto:podcast@think-bto.com\" rel=\"noopener noreferrer\" target=\"_blank\">podcast@think-bto.com</a>. Wir freuen uns über Ihre Meinungen, Anregungen und Kritik.</p><p><br></p><p><strong>Shownotes</strong></p><p><br></p><p><strong>Handelsblatt </strong>–<strong> </strong>Ein exklusives Angebot für alle „bto – beyond the obvious – featured by Handelsblatt”-Hörer*innen: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen lang für 1 Euro und bleiben Sie zur aktuellen Wirtschafts- und Finanzlage informiert.&nbsp;</p><p>Mehr erfahren Sie unter: <a href=\"https://handelsblatt.com/mehrperspektiven\" rel=\"noopener noreferrer\" target=\"_blank\">https://handelsblatt.com/mehrperspektiven</a>&nbsp;</p><p><br></p><p><strong>Werbepartner</strong> – Informationen zu den Angeboten unserer aktuellen Werbepartner finden Sie <a href=\"https://think-beyondtheobvious.com/werbepartner\" rel=\"noopener noreferrer\" target=\"_blank\">hier</a>.</p>","author_name":"Dr. Daniel Stelter"}