{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Acast","provider_url":"https://acast.com","height":250,"width":700,"html":"<iframe src=\"https://embed.acast.com/$/649453e2c104d70011ea4a08/6aeafe1af7e4924fb7e480bf?\" frameBorder=\"0\" width=\"700\" height=\"250\"></iframe>","title":"Juse Ju","thumbnail_width":200,"thumbnail_height":200,"thumbnail_url":"https://open-images.acast.com/shows/649453e2c104d70011ea4a08/1793784217807-45c4733b-5cd2-45ee-b0b8-bc719f085407.jpeg?height=200","description":"<p>Wenn der Name Justus Hütter fällt, ist nicht gleich klar, um wen es geht. Ist jedoch von Juse Ju die Rede, dann wissen Menschen, die sich für deutschsprachigen Rap interessieren, sofort Bescheid.</p><p><br></p><p>Der gebürtige Schwabe - Jahrgang 1982 - kommt Mitte der 90er mit HipHop auf Deutsch in Berührung und beginnt bald selbst zu texten, zu rappen, zu batteln.</p><p><br></p><p>Mittlerweile hat er sieben Alben veröffentlicht. Sein achtes, &quot;In jenen Tagen&quot;, kommt am 4. Dezember. Darauf schaut nicht nur Wolf Biermann vorbei, sondern auch seine guten Rap-Buddies Fatoni und Edgar Wasser. Mit ersterem ist Juse seit einem Battle in München dicke.</p><p><br></p><p>Das ist eine der Geschichten, die im Podcast &quot;Der Soundtrack meines Lebens&quot; ausgebreitet wird. Aber in rekordverdächtigen fast vier Stunden kommen eine ganze Menge dazu. Juse hat viel zu erzählen.</p><p><br></p><p>Von seinem Leben als Schüler in Tokio, einem Schüleraustausch in El Paso, Texas und seiner Heimat im baden-württembergischen Kirchheim unter Teck.</p><p><br></p><p>Da geht es um den legendären Tower Records Store in Shibuya - einem Stadtteil von Tokio, dem Juse sein Album &quot;Shibuya Crossing&quot; 2018 gewidmet hat. Aber auch, welchen Eindruck das Album &quot;Kopfnicker&quot; der Stuttgarter HipHop-Crew Massive Töne auf ihn gemacht hat.</p><p><br></p><p>Doch er macht auch klar, dass es mehr für ihn gibt als Rap. Er hört auch Punk, Metal, Grunge. Und die Songs von Liedermachern wie Reinhard Mey und Wolf Biermann, die sein Vater gehört hat, haben sich tief in seine DNA eingeschrieben.</p><p><br></p><p>2011 kommt Juse dann nach Berlin und landet bald bei der Jugendwelle Radio Fritz vom rbb, wo er seit 2013 die Deutschrap-Sendung &quot;Rap in D&quot; moderiert und kuratiert. Er ist also selbst Gastgeber, Interviewer und vor allem gnadenloser Kenner, was im Deutschrap geht. Ein langer Weg von seinem ersten Lieblingslied &quot;Me, Myself And I&quot; von De La Soul.</p><p><br></p><p>Über all das und vieles mehr unterhalten sich Juse Ju und Gastgeber Jan Schwarzkamp ausführlichst.</p>","author_name":"VISIONS"}