{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Acast","provider_url":"https://acast.com","height":250,"width":700,"html":"<iframe src=\"https://embed.acast.com/$/649453e2c104d70011ea4a08/6a6763a23e2f0b6f92eaff82?\" frameBorder=\"0\" width=\"700\" height=\"250\"></iframe>","title":"Ben Gibbard","thumbnail_width":200,"thumbnail_height":200,"thumbnail_url":"https://open-images.acast.com/shows/649453e2c104d70011ea4a08/1785160100671-2e827784-d7ed-401f-bf81-72f5e609e215.jpeg?height=200","description":"<p>Zeitlich hat es diesmal nicht gepasst, dass Ben Gibbard einen Hausbesuch macht. Deshalb findet das Treffen im Whiskey Room des Michelberger Hotels statt.</p><p>&nbsp;</p><p>Auch ist der Zeitraum limitiert - aber er reicht, um quer durch Gibbards bewegtes Indie-Leben zu reisen. Für den Pressetag in Berlin für das aktuelle Death Cab For Cutie Album \"I Built A Tower\" hat er sich extra ein T-Shirt der revolutionären Krautrock-Band Neu! angezogen. Er liebt deren Motorik-Beat, der für ihn auch ein guter Rhythmusgeber beim Laufen ist - denn Gibbard ist in den vergangenen Jahren zum Ultramarathon- und Trail-Runner geworden.</p><p>&nbsp;</p><p>Zwar wird Gibbard 1976 in Bremerton, Washington geboren, da sein Dad bei der US-Navy ist, zieht die Familie in seiner Kindheit jedoch oft um. Erst Ende der 80er werden die Gibbards in Washington State sesshaft.</p><p>&nbsp;</p><p>Als Gibbard nach der High School Umweltwissenschaften studiert, beginnt er parallel in ersten Bands zu spielen. 1996/97 nimmt er erste Songs für ein Demo-Tape namens „You Can Play These Songs With Chords“ auf. Er tauft das Projekt Death Cab For Cutie. 30 Jahre später gibt es das Projekt immer noch – als Band mit nun elf Alben in der Discografie.</p><p>&nbsp;</p><p>In der Indie-und Emo-Szene stößt er damit auf viel Wohlwollen, enorm populär werden 2003 auch The Postal Service, das Indietronic-Projekt, das er mit Jimmy Tamborello betreibt.</p><p>&nbsp;</p><p>Im Podcast \"Der Soundtrack meines Lebens\" erfahren wir, dass die Weilheimer The Notwist durchaus ihren Einfluss auf The Postal Service hatten. Gibbard berichtet von seinem ersten Konzert - ein Festival des Labels Sub Pop, bei dem etwa Earth auftreten. Außerdem nutzt Gibbard die Chance, um über sein Lieblingsalbum \"Bandwagonesque\" der Schotten Teenage Fanclub zu referieren. Das hat er schließlich 2017 in Gänze gecovert. Außerdem klären wir, wie es dazu gekommen ist, dass The Postal Service einst die Phil-Collins-Hymne \"Against All Odds\" (\"Take a look at me now!\") gecovert haben.</p>","author_name":"VISIONS"}