{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Acast","provider_url":"https://acast.com","height":250,"width":700,"html":"<iframe src=\"https://embed.acast.com/$/649453e2c104d70011ea4a08/6a5607d83f3beee867217509?\" frameBorder=\"0\" width=\"700\" height=\"250\"></iframe>","title":"José González","thumbnail_width":200,"thumbnail_height":200,"thumbnail_url":"https://open-images.acast.com/shows/649453e2c104d70011ea4a08/1784022409533-b79b7f3e-39c9-483d-83d4-15e7b6a86aee.jpeg?height=200","description":"<p>Der José González, den man in den 90er Jahren auf den Bühnen schwedischer AZs und Kellerclubs erleben kann, hat nichts mit dem sanftmütigen Singer/Songwriter gemein, der vor über 20 Jahren zu weltweiter Bekanntheit kommt.</p><p>&nbsp;</p><p>González ist der Sohn politisch motivierter Argentinier, die nach dem argentinischen Staatsstreich 1976 nach Brasilien fliehen und von dort nach Göteborg umsiedeln. Dort kommt González 1978 zur Welt.</p><p>&nbsp;</p><p>Das politische Erbe seiner Eltern trägt er weiter in Hardcore-Punk-Bands wie Back Against The Wall und Renascence. Sein Ausflug als Bassist in der Emo-Band Only If You Call Me Jonathan verläuft parallel zu seinem Studium der Molekularbiologie. Den Weg zum Doktor bricht der Biochemiker jedoch ab, um sich erstmal ganz der Musik zu widmen.</p><p>&nbsp;</p><p>Mit Schulfreunden entsteht die Band Junip, die mit Elementen aus Folk, Psych und Krautrock operiert. Gleichzeitig probiert es González solo. Seine erste 7\" erscheint 2001, das erste Album \"Veneer\" 2003. Er klingt darauf wie kein anderer Singer/Songwriter, sondern inszeniert seine kleinen, magischen Songs immer ein wenig übersteuert, unmittelbar und doch ein wenig entrückt.</p><p>&nbsp;</p><p>Ein TV-Spot, in dem seine Cover-Version des Elektropop-Songs \"Heartbeats\" von The Knife zu hören ist, stößt die Tür weit auf. Er wird, so unaufdringlich er auch rüberkommt, zum Star einer neuen Folk-Generation. Seitdem hat Gonzáles vier weitere Soloalben veröffentlicht – das aktuelle heißt \"Against The Dying Of The Light\".</p><p>&nbsp;</p><p>Im Podcast „Der Soundtrack Meines Lebens“ erfahren wir mehr über die Bands seiner Jugend, wie es als Support für Refused war, dass sein liebstes Hardcore-Album \"Scratch The Surface\" von Sick Of It All ist. Er berichtet über seine Vorlieben in Sachen Latin-Folk und -Pop, seine lange Freundschaft mit Elias Araya, mit dem er seit Jugendtagen und bis zu Junip zusammenarbeitet, warum er so gerne artfremde (Pop-)Songs covert und wie er auf dem Zero-7-Album \"The Garden\" gelandet ist.&nbsp;</p>","author_name":"VISIONS"}