{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Acast","provider_url":"https://acast.com","height":250,"width":700,"html":"<iframe src=\"https://embed.acast.com/$/649453e2c104d70011ea4a08/69f87915e1fad0f98a306e8f?\" frameBorder=\"0\" width=\"700\" height=\"250\"></iframe>","title":"Ulrich Tukur","thumbnail_width":200,"thumbnail_height":200,"thumbnail_url":"https://open-images.acast.com/shows/649453e2c104d70011ea4a08/1777890882117-82465ba8-b256-48d5-a058-dd93f83f5503.jpeg?height=200","description":"<p>Bekannt wird Ulrich Gerhard Scheurlen unter dem Namen Ulrich Tukur. Der Nachname ist eingedeutschtes Französisch: „tout court“, also „alles kurz“.</p><p>&nbsp;</p><p>Er kommt im Juli 1957 im hessischen Viernheim zur Welt. Der Vater stammt aus Stuttgart, die Mutter aus Ulm. Seine Kindheit und Jugend verbringt er im spießig-schwäbischen Familienkreis in Großkrotzenburg, Großburgwedel und Wedemark, also: bei Hannover.</p><p>&nbsp;</p><p>Es folgen das Abitur, ein High-School-Abschluss in Boston, der Wehrdienst, ein Studium in Tübingen, die Schauspielausbildung in Stuttgart, erste Film-, dann Theater-Engagements ab 1982, zwei Ehen, zwei Töchter.</p><p>&nbsp;</p><p>Außerdem gründet er 1995 seine Band Ulrich Tukur und die Rhythmus Boys, mit denen er mehrsprachig Jazz, Swing, Schlager, Chanson, Cha-Cha-Cha, Tango, Bossa Nova und mehr spielt.</p><p>&nbsp;</p><p>Zu sehen war er bisher in nicht weniger als 50 Kinofilmen und über 60 Fernsehfilmen. Darunter 13 Fälle als exzentrischer Tatort-Ermittler Felix Murot. Hinzu kommen zahlreiche Musik- und Hörbuchveröffentlichungen.</p><p>&nbsp;</p><p>Und als wäre das alles nicht genug, veröffentlicht Tukur im Oktober 2019 seinen ersten Roman „Der Ursprung der Welt“.</p><p>&nbsp;</p><p>Weil er vieles gut kann, wurde er seit Mitte der 80er mit diversen Preisen ausgezeichnet.</p><p>&nbsp;</p><p>Der Podcast wird nicht aufdecken können, wie Tukur das alles gelingt, vielmehr will Jan Schwarzkamp die Gelegenheit nutzen und sich von seinem Gast aufklären lassen, welche musikalische Sozialisation er genossen und wie sich die nunmehr 30-jährige Geschichte seiner Rhythmus Boys entwickelt hat.</p><p>&nbsp;</p><p>Das Besondere: Ulrich Tukur hat für „Der Soundtrack meines Lebens“ zum Gespräch in sein Wohnzimmer in Berlin-Schöneberg eingeladen, platziert am großen Esstisch in einem geradezu musealen Ambiente mit großem Piano im Eck.</p><p>&nbsp;</p><p>Wir lernen: Seine Oma versorgt ihn früh mit einer Single der Beatles. Er mag Creedence Clearwater Revival gerne, klaut im Musikaliengeschäft einst Boogie-Woogie-Noten und geht vor allem in Klassik und Jazz auf.</p>","author_name":"VISIONS"}