{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Acast","provider_url":"https://acast.com","height":250,"width":700,"html":"<iframe src=\"https://embed.acast.com/$/649453e2c104d70011ea4a08/69e6382623929c3a2a24ceb0?\" frameBorder=\"0\" width=\"700\" height=\"250\"></iframe>","title":"Zakk Wylde","thumbnail_width":200,"thumbnail_height":200,"thumbnail_url":"https://open-images.acast.com/shows/649453e2c104d70011ea4a08/1776695037036-37892f4b-8456-47c2-8ed4-f06a74fe0375.jpeg?height=200","description":"<p>Zakk Wylde kommt als Jeffrey Phillip Wieland in Bayonne, New Jersey zur Welt. Im Januar 1967.</p><p>&nbsp;</p><p>Bereits als Schulkind beginnt er, Gitarre zu spielen. Als Teenager macht er nahezu nichts anderes. So wird er Teil von lokalen Bands aus der Ecke von New Jersey, in der er lebt.</p><p>&nbsp;</p><p>1987 erfährt er durch die Howard Stern Show im Radio, dass ein gewisser Ozzy Osbourne einen neuen Leadgitarristen sucht. Und da Zakk nicht nur den passenden Look mitbringt, sondern auch das Können, wird er das: Ozzys Gitarrist.</p><p>&nbsp;</p><p>Für ihn, gerade 20, unfassbar: \"Ozzy war so etwas wie eine Märchenfigur, ein Superheld - nicht real\", sagt Wylde im Gespräch. Zwischen 1988 und 2022 ist er auf sechs Studio- und drei Live-Alben von Osbourne zu hören.</p><p>&nbsp;</p><p>Seine erste eigene Band sind die stark vom Southern-Rock beeinflussten Pride &amp; Glory, mit denen er 1994 nur ein Album veröffentlicht. Es ist der Sound, den er vom ältesten Nachbarssohn schon als Kind kennenlernt: Allman Brothers, Led Zeppelin, Mountain, CCR, die Klassiker eben.</p><p>&nbsp;</p><p>1996 folgt das Soloalbum „Book Of Shadows“, das erst 20 Jahre später eine Fortsetzung bekommen wird.</p><p>&nbsp;</p><p>Auch, weil er 1998 eine weitere Band gründet, die stark von der Biker-Ästhetik inspiriert ist: Black Label Society. Von denen erscheint jüngst das zwölfte Album \"Engines Of Demolition\".</p><p>&nbsp;</p><p>Daneben hat der bärtige Hüne als Zakk Sabbath das Erbe von Black Sabbath auf die Bühne gebracht und zuletzt bei einer Pantera-Reunion in den Fußstapfen von Dimebag Darrell mitgemischt.</p><p>&nbsp;</p><p>Meistens dabei: seine legendäre Gibson Les Paul Custom mit dem Bullseye-Design. Der King of Pinch-Harmonics beschreibt sich selbst als „Soldier of Christ“ und hat, vermutlich, mit der Sauferei aufgehört, nachdem er 2009 wegen Blutverklumpung beinahe gestorben wäre.</p><p>&nbsp;</p><p>Mit seiner Frau Barbaranne hat er vier Kinder. Da sie ihn managt, ist sie in Berlin mit dabei und wartet gejetlagt in der Küche des Gastgebers, bis ihr Mann im Wohnzimmer sein musikalisches Leben im Podcast \"Der Soundtrack meines Lebens\" ausgebreitet hat.</p>","author_name":"VISIONS"}