{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Acast","provider_url":"https://acast.com","height":250,"width":700,"html":"<iframe src=\"https://embed.acast.com/$/64905df307f9cb0011a8abd3/68dd290009b1c365e4d1e22c?\" frameBorder=\"0\" width=\"700\" height=\"250\"></iframe>","title":"Ozan Zakariya Keskinkılıç, wie beeinflusst Mehrsprachigkeit den Schreibprozess? | Dichtung & Wahrheit #57","thumbnail_width":200,"thumbnail_height":200,"thumbnail_url":"https://open-images.acast.com/shows/64905df307f9cb0011a8abd3/1759326550553-d95b7a98-3b18-4be9-8ef3-e302d0bd0a5c.jpeg?height=200","description":"<p>In dieser Folge von&nbsp;<em>Dichtung &amp; Wahrheit</em>&nbsp;spricht Annika von Taube mit dem Autor Ozan Zakariya Keskinkılıç über Familiensprache als Intimität, über Bildungs- und Forschungssprachen, über Tonlagen, Rollen und Zugehörigkeiten – und darüber wie diese Erfahrung ins Schreiben und in öffentliche Debatten wandert. Ausgehend von seinem Debütroman&nbsp;<em>Hundesohn</em>, aus dem er auch vorliest, dreht sich das Gespräch um Wörter, deren Bedeutungen changieren – zwischen Schimpfwort und Zärtlichkeit –, über Begehren und Männlichkeitsbilder sowie über Kafka-Spuren, die gesellschaftliche Themen über Umwege beleuchten. Und: Wo endet Autofiktion, wo beginnt Fiktion? Welche Freiheit erlaubt mehrsprachiges Erzählen?</p>","author_name":"Suhrkamp Verlag"}