{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Acast","provider_url":"https://acast.com","height":250,"width":700,"html":"<iframe src=\"https://embed.acast.com/$/648c5bf1c8235000118a6b28/69957aaf3ba25772fe0eec49?\" frameBorder=\"0\" width=\"700\" height=\"250\"></iframe>","title":"Ralf Wintergerst trifft Dorothee Bär","thumbnail_width":200,"thumbnail_height":200,"thumbnail_url":"https://open-images.acast.com/shows/648c5bf1c8235000118a6b28/1771414869385-f5a7081b-e669-4a22-b97f-82bc8dc4a735.jpeg?height=200","description":"<p>„Wir dürfen nicht zu früh überregulieren, bevor Innovationen überhaupt da sind“, sagt <strong>Dorothee Bär, Bundesministerin für Forschung, Technologie und Raumfahrt</strong>, im Podcast mit <strong>Bitkom-Präsident Dr. Ralf Wintergerst</strong>. Im Fokus stehen die <a href=\"https://www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/Bitkom-zur-Hightech-Agenda\" rel=\"noopener noreferrer\" target=\"_blank\">Hightech-Agenda</a> und die Frage, wie öffentliche Mittel privates Kapital „hebeln“ und so Innovation beschleunigen. Bisher habe sich Deutschland zu oft „aufs Mittelmaß verlassen“ – dadurch werde „man natürlich abgehängt“. Außerdem geht es um New Space und Weltraumsicherheit, KI und internationale Partnerschaften. Entscheidend sei, Grundlagenforschung schneller in Transfer, Anwendung und Wertschöpfung zu bringen – denn im Ausland erlebe die Ministerin „schon, dass immer noch sehr positiv auf uns geblickt wird“.</p>","author_name":"Digitalverband Bitkom"}