{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Acast","provider_url":"https://acast.com","height":250,"width":700,"html":"<iframe src=\"https://embed.acast.com/$/6486e648f5bfbf00118a0b4e/69ce3541f57702d2d9ec46ce?\" frameBorder=\"0\" width=\"700\" height=\"250\"></iframe>","title":"Macher machen machtlos","description":"<p>Eigentlich ist es doch wunderbar praktisch, wenn der Partner oder die Partnerin einfach alles in die Hand nimmt, oder? Der Urlaub wird gebucht, das Konto geführt und der Alltag von A bis Z durchgetaktet. Doch genau diese ständigen \"Macher\"-Qualitäten bergen eine massive Gefahr: Wer immer nur macht und tut, erstickt die Liebe oft in purer Aktivität und macht sein Gegenüber auf Dauer völlig machtlos. Die eine Seite fühlt sich schleichend entmündigt, während die Macher-Seite irgendwann genervt davon ist, niemanden auf Augenhöhe an ihrer Seite zu haben.&nbsp;&nbsp;</p><p>Hört in dieser Folge, warum Macher oft gar nicht bemerken, dass sie permanent auf Sendung sind, und wieso am Ende einer Trennung beide mit der tiefen Überzeugung nach Hause gehen, vollkommen im Recht zu sein. Rolf erzählt von einer unvergesslichen ICE-Fahrt mit dem \"Thermomix-Tom\", der zwar 80 Prozent des Gesprächs am Tisch dominierte, aber völlig blind dafür war, dass sein ständiges Kontrollieren vielleicht doch etwas mit dem Scheitern seiner eigenen Ehe zu tun hatte.</p><p><br></p><p>Erlebt Claudia und Rolf live! Am 28. April 2026 zeichnen die beiden Podcast-Folgen live im Schlachthof in München auf. Ein Abend voller Psychologie und Humor. <a href=\"https://www.eventim-light.com/de/a/698afcd4145909486b93d938/e/698b0896b22afd11269f3a61?lang=de\" rel=\"noopener noreferrer\" target=\"_blank\"><strong>Tickets gibt es hier.</strong></a>&nbsp;</p><p><br></p><p>Ihr habt eine Frage oder ein Thema, für das ihr euren persönlichen Psychohack braucht? Dann schreibt an: <a href=\"mailto:podcast@psychohacks.de\" rel=\"noopener noreferrer\" target=\"_blank\"><strong>podcast@psychohacks.de</strong></a>.</p>","author_name":"Claudia Conrath & Rolf Schmiel"}