{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Acast","provider_url":"https://acast.com","height":250,"width":700,"html":"<iframe src=\"https://embed.acast.com/$/642dbec6c7800c001108a5d1/6acb2c453dc1c1be4a689ff1?\" frameBorder=\"0\" width=\"700\" height=\"250\"></iframe>","title":"Otterhound: Zwischen Flussufer und Familienleben #171","description":"<p>Ein großer, zotteliger Hund mit langen Ohren, riesigen Pfoten und einer Nase, die selbst im Wasser noch einer Spur folgen kann: Der Otterhound gehört zu den seltensten Hunderassen der Welt. Doch wofür wurde er ursprünglich gezüchtet und wie zeigt sich diese Geschichte heute im Zusammenleben?</p><p><br></p><p>In dieser Folge reisen wir zurück an die britischen Flussufer und schauen uns die historische Otterjagd genauer an.</p><p>Anschließend nehmen wir den Otterhound selbst unter die Lupe. Wie arbeitete er an Land und im Wasser? Was verbirgt sich hinter Beschreibungen wie „freundlich“, „ausgeglichen“, „intelligent“ oder „stur“? Und was bedeutet das ganz konkret, wenn ein großer Laufhund beim Spaziergang eine Geruchsspur entdeckt, die er deutlich interessanter findet als unsere weiteren Pläne?</p><p>Wir sprechen über seine Bedürfnisse, passende Beschäftigung, Nasenarbeit, Bewegung, Wasserfreude, Ruhe und soziale Nähe. </p><p><br></p><p>Ein ausführliches Rasseprofil über einen beinahe vergessenen Wasserjäger und darüber, warum uns Rassegeschichte wichtige Hinweise geben kann, ohne jemals die Persönlichkeit des einzelnen Hundes zu ersetzen.</p>","author_name":"Marike Kinze"}