{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Acast","provider_url":"https://acast.com","height":250,"width":700,"html":"<iframe src=\"https://embed.acast.com/$/63efa2e4743d620011818ab1/6a69d6adfdc89d3427c6dfb2?\" frameBorder=\"0\" width=\"700\" height=\"250\"></iframe>","title":"Schutz fürs Gemüse: Warum mulchen nicht gleich mulchen ist","thumbnail_width":200,"thumbnail_height":200,"thumbnail_url":"https://open-images.acast.com/shows/63efa2e4743d620011818ab1/1785321129983-83da2c45-b1f1-4fae-a1b5-5ac6d438728c.jpeg?height=200","description":"<p>Mulchen ist in einem naturnahen Garten (und auch in den meisten anderen Gärten) eines der wichtigsten Dinge überhaupt. Die Schicht aus pflanzlichen Materialien auf der Erde sorgt dafür, dass Unkraut nicht so schnell wächst. Außerdem schützt sie den Boden und sorgt somit vor allem bei heißem, trockenen Wetter dafür, dass das Wasser nicht zu schnell verdunstet. Das Bodenleben freut sich übrigens auch!</p><p><br></p><p>Verschiedene Mulchmaterialien bewirken unterschiedliche Dinge im Boden. So entziehen vor allem sehr grobe und holzhaltige Materialien wie Hackschnitzel oder Rindenmulch dem Boden Stickstoff und verändern den ph-Wert. Aus diesem Grund solltet ihr euch genau mit dem Material beschäftigen, mit dem ihr mulcht und entsprechend reagieren.</p><p><br></p><p>Und falls ihr euch für die Podcastaufnahme zur 100. Folge bewerben wollt, dann schickt einfach eine Mail an info@nonoise-studio.de und schreibt uns darin, warum ihr richtig Lust habt, ein bisschen was über euch und euren Garten zu erzählen. Wir freuen uns auf eure Bewerbungen und würden uns freuen, viele von euch bei uns in der 100. Folge begrüßen zu dürfen.</p>","author_name":"Lena Herrmann und Alexander von Wilmsdorff"}