{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Acast","provider_url":"https://acast.com","height":250,"width":700,"html":"<iframe src=\"https://embed.acast.com/$/639b276e8aa2de0011bc2514/6a70d0446af4dfc91823faf5?\" frameBorder=\"0\" width=\"700\" height=\"250\"></iframe>","title":"Index, Kosten, Konzentration: Benjamin Linn über den Bauplan eines ETFs","thumbnail_width":200,"thumbnail_height":200,"thumbnail_url":"https://open-images.acast.com/shows/639b276e8aa2de0011bc2514/1785778146486-61ca0dd8-103e-425b-afdf-77fdaf9d127c.jpeg?height=200","description":"<p>Ein ETF wirkt von außen simpel. Ein Klick, ein Ticker, fertig. Was dahinter wirklich passiert, sehen die wenigsten.</p><p><br></p><p>Benjamin Linn schon. Er leitet das Client Relationship Management bei Axxion, einer unabhängigen, inhabergeführten Service-KVG aus Grevenmacher an der Mosel, die in diesem Jahr ihr 25-jähriges Bestehen feiert. Bei den Partnern trägt er den Spitznamen Mister Fondsauflage.</p><p><br></p><p>Im Gespräch mit Oliver Morath und Caro Tsalkas nimmt er die Zuhörer mit in den Maschinenraum eines ETFs, vom ersten Anruf bis zum Handel an der Börse.</p><p>Es geht um Market Maker und authorized participants, ohne die an der Börse gar nichts läuft. Um den Unterschied zwischen stumpfen Indexfonds und maßgeschneiderten Strategien, in die das Know-how eines Vermögensverwalters direkt einfließt. Um zwei hartnäckige Mythen: dass jeder ETF automatisch ein Index ist und dass ETFs quasi umsonst sind. Und um die Frage, wie viel Kapital es wirklich braucht, bevor sich ein eigener ETF überhaupt rechnet.</p><p><br></p><p>So kommen unsere Finanz-Gourmet-Hosts zu der Erkenntnis, dass ein Winzer und ein ETF-Baumeister mehr gemeinsam haben als gedacht: Beide mischen so lange, bis aus Einzelteilen ein großes Ganzes wird.</p><p><br></p><p>Eine Folge für alle, die wissen wollen, was wirklich passiert, bevor aus einer Idee ein handelbares Produkt wird.</p><p><br></p><p>Disclaimer:</p><p><em>Die in diesem Beitrag enthaltenen Informationen stellen keine Anlageberatung oder Empfehlung zum Kauf oder Verkauf von Finanzprodukten dar. Geldanlagen sind mit Risiken verbunden – bis hin zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals. Bitte informieren Sie sich sorgfältig, bevor Sie Investitionsentscheidungen treffen.</em></p>","author_name":"private banking magazin"}