{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Acast","provider_url":"https://acast.com","height":250,"width":700,"html":"<iframe src=\"https://embed.acast.com/$/634bd79868aa93001223d4a8/6aac33b3fce2f882261fea35?\" frameBorder=\"0\" width=\"700\" height=\"250\"></iframe>","title":"Seazen Travel Talks: Teneriffa","thumbnail_width":200,"thumbnail_height":200,"thumbnail_url":"https://open-images.acast.com/shows/634bd79868aa93001223d4a8/1789670249950-11501701-9edb-435a-a723-eb4be3ac51c4.jpeg?height=200","description":"<h3>Talk 2: Teneriffa – Die andere Seite</h3><h4><br></h4><p>Lena Siep reiste ohne Reiseführer, ohne Recherche, ohne Google. Was sie hinter der Wolkengrenze fand, hatte mit dem Katalogbild wenig gemein: Lorbeerwälder im Teno-Massiv, Bergdörfer mit geschlossenen Fensterläden, eine Steilküste, an der man stundenlang niemandem begegnet. Daneben stellte sie die anderen Zahlen: fast acht Millionen Gäste im Jahr, mehr als die Hälfte der 160’000 Betten auf zwei Prozent der Inselfläche. Mónica Fuentes Ferrer von Turismo de Tenerife ergänzte die Sicht der Insel selbst. Die Frage, die am Ende im Raum stand, war nicht, ob Teneriffa Tourismus braucht, sondern welchen.</p><p><br></p><p><a href=\"https://traveltalks.ch\" rel=\"noopener noreferrer\" target=\"_blank\">https://traveltalks.ch</a></p>","author_name":"Seazen Travel"}