{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Acast","provider_url":"https://acast.com","height":250,"width":700,"html":"<iframe src=\"https://embed.acast.com/$/633ab4bc51a8d60011527706/66ebd980059232dbd55c85b8?\" frameBorder=\"0\" width=\"700\" height=\"250\"></iframe>","title":"Lymphome bei Menschen mit HIV: Eine ganz eigene Patientengruppe oder nur eine unter anderen?","thumbnail_width":200,"thumbnail_height":200,"thumbnail_url":"https://open-images.acast.com/shows/633ab4bc51a8d60011527706/1726732540615-0da2296d-83d9-4d96-ade7-f1647799e208.jpeg?height=200","description":"<p>Maligne Lymphome sind auch nach der Einführung der hochaktiven antiretroviralen Therapie (HART) unverändert eine relativ häufige Neoplasie HIV-infizierter Menschen. Dennoch ist das Wissen über die Therapie maligner Lymphome bei HIV infizierten Menschen aus klinischen Studien unverändert begrenzt – meist werden HIV-positive Patienten aus klinischen Studien ausgeschlossen. </p><p><br></p><p>In der 11. Folge dieser Podcastreihe sprechen Peter Borchmann und Kai Hübel darüber, ob HIV-infizierte Menschen, die an einem malignen Lymphom erkranken, anders behandelt werden sollten als HIV-negative Lymphom-Patient:innen. Kai Hübel ist<em>&nbsp;</em>seit 1995 an der Medizinischen Klinik I der Universität zu Köln, wo er seit 2006 als Oberarzt der Klinik tätig ist. Er leitet das europäische HIV-Lymphom-Netzwerk und ist Mitglied in den Leitungsgremien deutscher und internationaler Lymphom-Studiengruppen (u.a.&nbsp;<a href=\"https://www.german-lymphoma-alliance.de/\" rel=\"noopener noreferrer\" target=\"_blank\">GLA</a>,&nbsp;<a href=\"https://ehaweb.org/\" rel=\"noopener noreferrer\" target=\"_blank\">EHA</a>-Lymphoma SWG). Aktueller Anlass dieser Folge ist die Publikation europäischer Leitlinien zu HIV-assoziierten Lymphomen, die unter der Leitung Kai Hübel erarbeitet und im September 2024 publiziert wurden.</p>","author_name":"KML Podcasts & Peter Borchmann"}