{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Acast","provider_url":"https://acast.com","height":250,"width":700,"html":"<iframe src=\"https://embed.acast.com/$/62fe1f2ff7a1f0001228d3fb/63e7865e5c30a70010449e78?\" frameBorder=\"0\" width=\"700\" height=\"250\"></iframe>","title":"53. Ein Lob kostet nichts! Führung ohne Interesse am Menschen ist wie Schwimmen ohne Wasser.","thumbnail_width":200,"thumbnail_height":200,"thumbnail_url":"https://open-images.acast.com/shows/62fe1f2ff7a1f0001228d3fb/1676117690593-8490ad848a31e07a0e660115bfdf83d1.jpeg?height=200","description":"<p>Nicht jeder <a href=\"https://www.thehiddenchampion.de/\" rel=\"noopener noreferrer\" target=\"_blank\">Hidden Champion</a> hat sein Unternehmen selbst gegründet. Maurice Dietrich gehört zu jenen Unternehmern, die in ein bestehendes Familienunternehmen eingetreten sind. Dabei hatte er das zunächst gar nicht vor. Eigentlich wollte Maurice einen kreativen Beruf erlernen. „Aber irgendwie war alles ein bisschen vorgezeichnet“, sagt der 34-Jährige, wenn er heute auf seinen bisherigen beruflichen Lebensweg zurückblickt. Nach dem Abitur machte er im elterlichen Betrieb eine Ausbildung zum Industriekaufmann und studierte parallel BWL. Auf sein Studium blickt er heute mit gemischten Gefühlen zurück. Eine wirkliche Vorbereitung für die Praxis hat er dort nicht wahrgenommen. Darum möchte er alle BWL-Studenten warnen, die denken, ihr Studium befähige sie zur Unternehmensführung.</p><p><br></p><p>Doch was für ein Unternehmen führt Maurice eigentlich? Die Dietrich Gruppe ist sowohl im Formenbau als auch in der Fertigung von Kunststoffteilen tätig. Maurice weiß, dass viele Leute die Nase rümpfen, wenn sie das Wort „Kunststoff“ hören. Doch das ist völlig unbegründet. Kunststoffe spielen nicht nur eine wichtige Rolle bei der Entwicklung aufkommender Schlüsselindustrien wie der Elektromobilität, sondern sind heute auch als biologisch abbaubares Material oder als Recyclingprodukt verfügbar. Davon kann sich jeder von Maurices Kunden persönlich überzeugen, denn er empfängt sie jederzeit - genauso wie seine Mitarbeiter. Weshalb man für diese immer ein offenes Ohr haben sollte, hat er uns im Interview verraten.</p><p><br></p>","author_name":"Johannes Wosilat"}