{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Acast","provider_url":"https://acast.com","height":250,"width":700,"html":"<iframe src=\"https://embed.acast.com/$/62fe1f2ff7a1f0001228d3fb/63ce7e62eb0a7a00109ba2c8?\" frameBorder=\"0\" width=\"700\" height=\"250\"></iframe>","title":"52. Der Daniel Düsentrieb der Automaten! Stefan Stüwer ist der Verrückteste in seiner Branche - einfach nur \"endgeil\".","thumbnail_width":200,"thumbnail_height":200,"thumbnail_url":"https://open-images.acast.com/shows/62fe1f2ff7a1f0001228d3fb/1674477253140-b7601af83ed30b0bb24cd374c85e45d9.jpeg?height=200","description":"<p>Hier gehts zum Beitrag: https://www.thehiddenchampion.de/stefan-stuewer </p><p><br></p><p>Unser <a href=\"https://www.thehiddenchampion.de/\" rel=\"noopener noreferrer\" target=\"_blank\">Hidden Champion</a> hatte als Kind ein schwieriges Verhältnis zur Polizei. Nicht weil er kriminell war oder Anarchist, sondern weil er im „Tatort“ gesehen hat, wie ein Fernsehkommissar gegen einen Getränkeautomaten trat. Dieser Akt des Vandalismus hat Stefan Stüwer, Geschäftsführer der Stüwer GmbH &amp; Co. KG aus Heroldstatt, empört. Das sollte uns nicht wundern, denn Stefan wurden die Automaten praktisch in die Wiege gelegt. Schon seine Eltern betrieben dieses Geschäft. Ganz klassisch in Kantinen &amp; Co. Als der Sohn den Familienbetrieb übernahm, krempelte er das Konzept radikal um. Heute hilft er mit dem <em>Regiomat</em> Bauern und Kleinselbstständigen ihre Produkte ohne Personalaufwand direkt an die Verbraucher zu bringen. „Ich gelte als der Verrückteste in meiner Branche“, sagt Stefan von sich selbst.</p><p><br></p><p>Dabei ist sein Motto eigentlich ganz einfach: „Mut und loslaufen!“ Es hat Stefan noch nie interessiert, wenn andere sagten, dass etwas nicht funktionieren kann. Der Erfolg gibt ihm recht. Heute hat sein Unternehmen 85 Mitarbeiter und verkauft Kaffeeautomaten, deren Heißgetränke Johannes als „endgeil“ bewertet. Trotz des Personalzuwachses, den Stefan erlebt hat, bemüht er sich, sein Unternehmen familiär zu führen. Er kümmert sich um seine Mitarbeiter und hört ihnen zu. Warum es ihm gerade deswegen schwerfällt, auch einmal abzuschalten und was er im Verkauf für viel wichtiger hält als seine Automaten, erfährst Du im Interview.</p>","author_name":"Johannes Wosilat"}