{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Acast","provider_url":"https://acast.com","height":250,"width":700,"html":"<iframe src=\"https://embed.acast.com/$/62fe1f2ff7a1f0001228d3fb/630386869ed4160012d515f0?\" frameBorder=\"0\" width=\"700\" height=\"250\"></iframe>","title":"40. Smart#1! Wolfgang Ufer von Smart Deutschland: Die eigene Richtung finden.","thumbnail_width":200,"thumbnail_height":200,"thumbnail_url":"https://open-images.acast.com/shows/62fe1f2ff7a1f0001228d3fb/1664092940594-d0a27b5e52979c0d1485fc578fe4f4a8.jpeg?height=200","description":"<p>Als <a href=\"https://www.thehiddenchampion.de/\" rel=\"noopener noreferrer\" target=\"_blank\">Hidden Champion</a> muss man den Vergleich mit anderen nicht scheuen, oder? Wolfgang Ufer ist da anderer Ansicht: „Da kannst Du eigentlich nur verlieren, weil Du immer nur den Ausschnitt siehst, der toll ist, Du siehst ja nie drumherum.“ Stattdessen fokussiert sich der Geschäftsführer von smart Deutschland lieber auf seine eigenen positiven Gedanken, auch wenn das manchmal ganz schön viel Disziplin von ihm verlangt.</p><p><br></p><p>Doch Disziplin braucht er in seinem Arbeitsalltag in der Automobilindustrie sowieso. Damit meint Wolfgang keine starren Hierarchien, sondern ein Ziel, auf das er hinarbeiten kann und auf welches er seine positiven Gedanken richtet. Das ist aktuell die Umstellung von smart auf 100 Prozent Elektromobilität. Mit dem smart#1 wird ab Januar das erste Elektroauto des Kleinwagenherstellers vom Band rollen. Dabei setzt smart auf die neuesten Entwicklungen in der Digitalisierung, doch auch ganz bewusst auf die Vorzüge des klassische Autohauses. Denn ein Auto vor dem Kauf anfassen zu können, ist für viele Menschen immer noch wichtig, da ist sich Wolfgang sicher.</p><p><br></p><p>Klar, dass Wolfgang Ufer das nicht alles alleine stemmen kann. Er hat ein großes Team, das jeden Tag mit viel Teamgeist an der gemeinsamen Passion arbeitet. Das ist für ihn auch einer der wesentlichen Faktoren des Erfolgs: die Zusammenstellung des richtigen Teams. Denn ohne die richtigen Leute wäre er komplett verloren. Doch wie führt Wolfgang sein Team: Zwar hält er nichts von ausufernden Hierarchien, doch eine klare Verteilung der Zuständigkeiten und der Verantwortung ist wichtig. Dabei ist es jedoch für ihn keine Schande, wenn jemand mit seiner Aufgabe nicht weiterkommt und andere um Hilfe bittet. Warum das gerade auch für den Chef gilt, hat Wolfgang uns im Interview verraten.</p><p><br></p><p>Fragen, die wir Wolfgang Ufer gestellt haben:</p><p><br></p><p>01:40 Was war der beste Rat, den du je bekommen hast?</p><p>03:16 Was war dein größter Fehler?</p><p>06:36 Wie ging es dir mit der Herausforderung der letzten Monate?</p><p>10:29 Was können wir von Smart in der Zukunft erwarten?</p><p>12:01 Was ist deine jetzige Aufgabe?</p><p>16:15 Was hältst du von Hierarchien?</p><p>19:14 Hast du einen Mentor?</p><p>22:14 Wofür in deinem Leben bist du am dankbarsten?</p><p>26:08 Was schätzt du an deiner Frau am meisten?</p>","author_name":"Johannes Wosilat"}