{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Acast","provider_url":"https://acast.com","height":250,"width":700,"html":"<iframe src=\"https://embed.acast.com/$/62fe1f2ff7a1f0001228d3fb/62fe1f346a7a6900137332e1?\" frameBorder=\"0\" width=\"700\" height=\"250\"></iframe>","title":"10. Am Ende wird zusammengezählt! Theo Schuon von der Insolvenz zum Top-10-Jumbo-Spedition.","thumbnail_width":200,"thumbnail_height":200,"thumbnail_url":"https://open-images.acast.com/shows/62fe1f2ff7a1f0001228d3fb/62fe1f346a7a6900137332e1.jpg?height=200","description":"<p>Wie kommt man nach einer Insolvenz wieder auf die Beine? Ist es wirklich gut, wenn alle aus der Familie im Unternehmen mitarbeiten? Diese Fragen beantwortet der Logistikunternehmer und Speditionsbesitzer Theo Schuon im Interview mit <a href=\"about:blank\" rel=\"noopener noreferrer\" target=\"_blank\">The Hidden Champion</a>.</p><p>Theo Schuon hat viel erlebt, seit er das Familienunternehmen von seinem Vater übernommen hat. Dieser hat damals mit einem einzigen LKW angefangen. Heute beschäftigt die <em>Alfred Schuon GmbH, Internationale Spedition + Logistik</em> aus Haiterbach fast 600 Mitarbeiter, hat 330 disponierte Fahrzeuge und 80.000 m2 Logistikfläche, über denen sich mehrere Solarflächen befinden, dazu noch zwei größere Solarparks in den neuen Bundesländern. Doch es war keineswegs immer klar, dass das Unternehmen diesen Weg gehen würde. 2003 sah es so aus, als wäre alles zu Ende. Die Banken forderten in der Krise ihre Sicherheiten zurück und Theo Schuon musste in die Insolvenz. Eine Zeit lang konnte er nicht einmal mehr die Abbuchungen für die Zeitung bezahlen.</p><p>Doch der Unternehmer hat sich zurückgekämpft. Schon 2004 war die Zahlungsunfähigkeit überwunden und der Chef feierte mit seinen Mitarbeitern. „Bis heute eine meiner schönsten Erinnerungen“, wie er uns erzählt hat. Diese Zeit hat Theo Schuon sehr geprägt. Bis heute bleibt er bodenständig. Wenn etwas nicht funktioniert, dann muss man es abhaken und mit etwas neuem weitermachen, so seine Philosophie. Dennoch hat er große Pläne. Zusammen mit seinem Sohn und seinen Töchtern will er den Familienbetrieb zu einem großen Unternehmen in der Logistik in Europa machen. Sie planen eine der drei größten Jumbo-Speditionen in Europa zu werden – und es sieht ganz danach aus, als ob dem Visionär auch das gelingt.</p><p>&nbsp;Fragen, die wir Theo gestellt haben:</p><p><br></p><p>00:53 Was war der beste Rat, den du je bekommen hast?</p><p>01:45 Was war deine wichtigste Entscheidung?</p><p>02:26 Was war dein größter Fehler?</p><p>03:03 Wie führst du dein Unternehmen?</p><p>06:11 Welcher deiner Eigenschaften als Mensch haben dich dort hingebracht, wo du heute bist?</p><p>7:17 Bist du darauf stolz, was du bisher erreicht hast?</p><p>9:20 Bist du mutig?</p><p>9:24 Was sagen deine Mitarbeiter über dich?</p><p>11:34 Dein Traum vom Glück?</p><p>11:54 Wofür in deinem Leben bist du am dankbarsten?</p><p>13:02 Welche Eigenschaft schätzt du bei deiner Frau am meisten?</p><p>13:17 Was ist deine schönste Erinnerung?</p><p>15:02 Was hälst du von dem Spruch „Schuster bleib bei deinen Leisten?“</p><p>15:28 Was bedeutet für dich Risiko?</p><p>16:04 Was bedeutet für dich Sicherheit?</p><p>17:23 Was würdest du Jungunternehmern mit auf den Weg geben?</p><p>21:07 Was wünschst du dir für die Zukunft?</p>","author_name":"Johannes Wosilat"}