{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Acast","provider_url":"https://acast.com","height":250,"width":700,"html":"<iframe src=\"https://embed.acast.com/$/62fe1f2ff7a1f0001228d3fb/62fe1f346a7a6900137332d0?\" frameBorder=\"0\" width=\"700\" height=\"250\"></iframe>","title":"27. Das A und O der Führung! Verlässlichkeit ist für Benedikt Swiatek bei der Mitarbeiterführung das Entscheidende.","thumbnail_width":200,"thumbnail_height":200,"thumbnail_url":"https://open-images.acast.com/shows/62fe1f2ff7a1f0001228d3fb/62fe1f346a7a6900137332d0.jpg?height=200","description":"<p>Darf man große Risiken eingehen, wenn man einen Familienbetrieb übernimmt, den der eigene Großvater mühsam aufgebaut hat? Unser heutiger Hidden Champion ist überzeugt: Man darf nicht nur, man muss sogar. „Wenn ich für mich in meinem eigenen Leben keine Herausforderung habe, dann ist das für mich wie Stillstand“, sagt Benedikt Swiatek, der gemeinsam mit seinem Bruder und seinem Cousin die Hans Timm Fensterbau GmbH &amp; Co. KG in Berlin leitet. Doch diese Herausforderung bewältigen die drei nicht allein, sondern gemeinsam mit ihren Vätern. Kann das gut gehen, wenn so viele Familienmitglieder in einem Betrieb tätig sind? Bei Benedikt geht das gut. Wie, das hat er uns im Interview verraten.</p><p><br></p><p>Doch natürlich ist auch Benedikt nicht nur Jungunternehmer, sondern auch Privatperson. Dabei ist er sich sicher: die persönlichen Entscheidungen sind die Wichtigsten im Leben. Das gilt nicht nur, wenn es darum geht, Berufliches und Privates unter einen Hut zu bringen, sondern vor allem dann, wenn es darum geht, im Leben weiterzukommen. Benedikt hat sich nach dem Abitur nicht gleich dafür entschieden, in den Familienbetrieb einzusteigen, sondern hat erstmal eine Lehre in einem völlig anderen Bereich gemacht. Davon profitiert er heute dennoch enorm. Seine damalige Chefin hat ihm gezeigt, wie wichtig Verlässlichkeit in der Mitarbeiterführung ist. Wie er das in einem Alltag mit flachen Hierarchien umsetzt, erfährst Du im Interview.</p><p><br></p><p>Fragen, die wir Benedikt gestellt haben:</p><p><br></p><p>01:55 Was war der beste Rat, den du je bekommen hast?</p><p>02:31 Was war deine wichtigste Entscheidung?</p><p>03:05 Was war dein größter Fehler?</p><p>03:52 Was würdest du heute anders als vor 5 Jahren machen?</p><p>05:02 Was macht ihr eigentlich?</p><p>06:39 Wie lange hat der Übergang zwischen den Generationen gedauert?</p><p>11:15 Wie führst du dein Unternehmen?</p><p>13:50 Wie seid ihr durch die aktuelle Krise gekommen?</p><p>16:04 Dein Traum vom Glück?</p><p>17:13 Wie schaffst du den Ausgleich zur Arbeit?</p><p>18:28 Hast du einen Mentor?</p><p>21:07 Was würdest du Jungunternehmern mit auf den Weg geben?</p><p>23:58 Was hälst du von von dem Spruch „Schuster bleib bei deinen Leisten“?</p><p>25:38 Was bedeutet für dich Risiko?</p>","author_name":"Johannes Wosilat"}