{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Acast","provider_url":"https://acast.com","height":250,"width":700,"html":"<iframe src=\"https://embed.acast.com/$/627e234d7acb200013f9157c/6453a7e3cfaa0e00128565e1?\" frameBorder=\"0\" width=\"700\" height=\"250\"></iframe>","title":"Folge 49 – Alexandru Simon","thumbnail_width":200,"thumbnail_height":200,"thumbnail_url":"https://open-images.acast.com/shows/cover/1652433720230-bb29d583fbe6784513c521681a4ed424.jpeg?height=200","description":"<p>»Meine Eltern haben schon immer gerne viel und gut Zuhause gekocht«, erzählt&nbsp;Alexandru Simon. Man möchte meinen, der Weg in die Küche lag für ihn also nahe. Dem ist aber nicht so, wie Simon verrät: »Ich war Zuhause absolut kein passionierter Koch. Mein erstes Gericht war furchtbar.« Erst durch den Umzug nach Österreich kamen bei Simon das Interesse an handwerklichen und kulinarischen Tätigkeiten wirklich auf.</p><p><br></p><p>Das »zu Tode gekochte« Wokgemüse haben ihm seine Eltern inzwischen verziehen und die Gäste im »Glasswing im The Amauris Vienna« sind ohnehin überzeugt von seinen Fähigkeiten. Im Gespräch mit Falstaff-Chefredakteurin Lisi Brandlmaier erzählt Simon außerdem, wie er über Frankreich und Rumänien nach Österreich kam und&nbsp;wie diese vielen Einflüsse sich heute auf seine Küche auswirken.</p><p><br></p><p>Alle Folgen und Infos rund um den Podcast findet ihr unter&nbsp;falstaff.com/at/podcast&nbsp;und überall, wo es Podcasts gibt.</p><p><br></p>","author_name":"Falstaff Verlags-Gesellschaft m.b.H."}