{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Acast","provider_url":"https://acast.com","height":250,"width":700,"html":"<iframe src=\"https://embed.acast.com/$/621a14a43d78a30012c8fb99/62d1796c1ba3f100126793ea?\" frameBorder=\"0\" width=\"700\" height=\"250\"></iframe>","title":"\"Das Lied von der Glocke\"  von Friedrich Schiller","thumbnail_width":200,"thumbnail_height":200,"thumbnail_url":"https://open-images.acast.com/shows/621a14a43d78a30012c8fb99/1645876419009-d0420acd8fc6011ba3d896de36bd2969.jpeg?height=200","description":"<p><strong><em>Friedrich Schillers</em> „Das Lied von der Glocke“ ist ein Meisterwerk der deutschen Lyrik. Es fand schon 1799 bei seinem Erscheinen großen Beifall. Es ist unter den lyrisch-didaktischen Dichtungen Deutschlands wohl eine der bekanntesten und beliebtesten. Bis zu seiner Verwirklichung hat Schiller seine Idee über zehn Jahre in sich herumgetragen. Das Gedicht ist der Weimarer Klassik zuzuordnen. Schiller bringt hierin sittliche Vorstellungen des bürgerlichen Lebens zum Ausdruck und distanziert sich zugleich von den Eskalationen der französischen Revolution. </strong></p><p><strong>Andreas Romberg, ein Zeitgenosse Schillers, Mozart und Beethoven, vertonte das Meisterwerk im Jahre 1808 und machte von sich aufmerksam, schrieb einige Sinfonien und Konzertstücke.</strong></p>","author_name":"Horst P. Schmidt"}