{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Acast","provider_url":"https://acast.com","height":250,"width":700,"html":"<iframe src=\"https://embed.acast.com/$/6214b535fc15240014b4699a/6ab0db46119942cbe11142fd?\" frameBorder=\"0\" width=\"700\" height=\"250\"></iframe>","title":"No. 44: EU AI Act - Und jetzt? KI-Kennzeichnung, Deepfakes und Schatten-KI","description":"<h2>EU AI Act – und jetzt? KI-Kennzeichnung, Deepfakes und Schatten-KI</h2><p>Ein komplett KI-generiertes Produktfoto, das so echt und glaubhaft aussieht wie fotografiert? Für <strong>Fachanwältin Britta Klingberg </strong>ein „klassischer Deepfake“. Gleichzeitig gilt beim EU AI Act: Längst nicht alles, was mit KI entsteht, muss auch gekennzeichnet werden.</p><p><br></p><p>Genau diese Grauzonen nimmt sich <strong>Chrstiane Treckmann</strong> von der W&amp;V-Redkation in Folge 44 des W&amp;V Trendhunter vor. Nicht Paragraph für Paragraph, sondern<strong> an konkreten Marketingfällen</strong>, die sie mit der Fachanwältin durchgeht: Was gilt für KI-generierte Werbung? Wann greift Artikel 50? Wann reicht es, wenn ein Mensch den Content kontrolliert – und was heißt „kontrollieren“ eigentlich? Wer ist verantwortlich, wenn irgendwo im Unternehmen längst mit Midjourney, ChatGPT &amp; Co. gearbeitet wird?</p><p><br></p><p>Denn spätestens <strong>da wird aus der Kennzeichnungsfrage eine Führungsfrage</strong>. „Ich glaube, das größte Risiko ist diese unsichtbare Nutzung“, sagt Britta Klingberg über Schatten-KI in Unternehmen.</p><p><br></p><p>Und vielleicht bringt der EU AI Act noch einen ganz anderen Effekt mit sich: In einer Welt voller KI-Massencontent könnte<strong> „human made“ plötzlich zum Gütesiegel </strong>werden.</p><p><br></p><p>Eine Folge über Deepfakes, Kennzeichnung und Haftung – vor allem aber darüber, was der <strong>EU AI Act für den Marketingalltag</strong> tatsächlich bedeutet.</p><p>Mehr zum Thema gibt es auch in der W&amp;V-Printausgabe vom September 2026 (ET 16.09.2026): Britta Klingberg zeigt im <a href=\"https://www.wuv.de/themen/magazin\" rel=\"noopener noreferrer\" target=\"_blank\">Gastbeitrag <strong>„Gretchenfrage 2026: Wie hältst du’s mit der KI?“</strong></a>, welche Rollen, Pflichten und Prozesse Unternehmen jetzt klären sollten. Felix May von der Peter Schmidt Group ergänzt die Markenperspektive und fragt, was die sichtbare KI-Kennzeichnung mit Wirkung und Vertrauen macht (Ausgabe vom 16. September 2026).</p><p>Live deine Fragen stellen kannst du im PAGE-Webinar<a href=\"https://page-online.de/branche-karriere/webinar-ki-in-branding-gesetz/\" rel=\"noopener noreferrer\" target=\"_blank\"> <strong>KI-Recht im Branding: Was ist erlaubt, was wird heikel? </strong></a> am 10.November 2026.</p><p>Hier geben Britta Klingberg und Felix May jede Menge Praxisbeispiele aus Branding, Konzept und Prototyping mit Blick auf die aktuelle Rechtslage.</p>","author_name":"W&V"}