{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Acast","provider_url":"https://acast.com","height":250,"width":700,"html":"<iframe src=\"https://embed.acast.com/$/620e76fac97dbc00135a3d68/621d2740500f74001477a7e7?\" frameBorder=\"0\" width=\"700\" height=\"250\"></iframe>","title":"Scheuba fragt nach … bei Christina Jilek – #41","thumbnail_width":200,"thumbnail_height":200,"thumbnail_url":"https://open-images.acast.com/shows/620e76fac97dbc00135a3d68/1645480040051-c19258b4639c3ad3e90d76e9022eac8d.jpeg?height=200","description":"<p>Florian Scheuba zeigt auf, warum manche Chats von Sebastian Kurz nicht strafrechtliche, sondern charakterliche Probleme offenbaren und Herbert Kickl demnächst den Kampf gegen die „Intensivstationen-Lüge“ eröffnen könnte. Mit der ehemaligen WKStA-Staatsanwältin Christina Jilek spricht er über die Absurdität „nicht-moralisierender Politik“ und die Chancen einer Bundesstaatsanwaltschaft.</p>","author_name":"FALTER"}