{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Acast","provider_url":"https://acast.com","height":250,"width":700,"html":"<iframe src=\"https://embed.acast.com/$/61f17cf6a2725d0012597d9b/6ab39099f98781f91dc9b2ea?\" frameBorder=\"0\" width=\"700\" height=\"250\"></iframe>","title":"Wie schreibt man die Geschichte des Feminismus, Caroline Arni?","thumbnail_width":200,"thumbnail_height":200,"thumbnail_url":"https://open-images.acast.com/shows/61f17cf6a2725d0012597d9b/1790244481187-f6fc7717-71c4-42fc-a663-f70f57062db8.jpeg?height=200","description":"<p>1832 gründeten zwei junge Pariser Arbeiterinnen eine Zeitschrift, <em>La Femme libre</em>. Die ausschließlich von Frauen verfassten Beiträge waren so radikal wie konkret: Es ging um die Befreiung der Frau, deren Voraussetzung ihre materielle Unabhängigkeit ist. Caroline Arni hat zu diesen Texten und ihren Verfasserinnen geforscht. Mit Hannah Schmidt-Ott spricht sie darüber, was ereignishafte Momente über die Geschichte des Feminismus verraten, welche Probleme es aufwirft, Vergangenes in heutige Begriffe zu gießen, und warum politische Subjektivität damit beginnt, das Wort zu ergreifen.</p><p><br></p><p>Caroline Arni ist Professorin für Allgemeine Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts an der Universität Basel. Ihr Buch „Wir, nicht wir. Frühsozialistischer Feminismus“ erschien 2026 bei Wagenbach.</p>","author_name":"© Hannah Schmidt-Ott & Jens Bisky | PODCAST EINS"}