{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Acast","provider_url":"https://acast.com","height":250,"width":700,"html":"<iframe src=\"https://embed.acast.com/$/61f17cf6a2725d0012597d9b/6a3a316430d5ebf3c962447d?\" frameBorder=\"0\" width=\"700\" height=\"250\"></iframe>","title":"Wie waren die Nullerjahre, Jens Balzer?","thumbnail_width":200,"thumbnail_height":200,"thumbnail_url":"https://open-images.acast.com/shows/61f17cf6a2725d0012597d9b/1782198567696-d7f7107e-d422-4f9a-8342-eaeca98b3cf5.jpeg?height=200","description":"<p>Am Vorabend des neuen Jahrhunderts erwarteten viele aus guten Gründen, dass die Zeiten besser werden, ja eine Ära der Selbstbestimmung anbrechen würde. Dann kamen der islamistische Anschlag vom 11. September 2001, der War on Terror, die alles erschütternde Finanzkrise. Dennoch freuten die Leute sich ihrer Smartphones, erprobten ein Bionade-Biedermeier und rannten ins Kino, um den „Schuh des Manitu“ zu sehen. Was also zeichnete die Nullerjahre aus? Und wie hat sich unser Blick darauf über die Jahre verändert? Jens Balzer porträtiert das Jahrzehnt in seinem jüngsten Buch. Jens Bisky spricht mit ihm über Bärte, Berlin, Hoffnungen, Kulturtechniken und das Vorgestern der Gegenwart.</p><p>&nbsp;</p><p>Jens Balzer ist Journalist und Musikkritiker. Vor kurzem erschien sein Buch „Confusion is next. Die Nullerjahre – Das Jahrzehnt des Umbruchs“ im Verlag Rowohlt Berlin.</p><p><br></p>","author_name":"© Hannah Schmidt-Ott & Jens Bisky | PODCAST EINS"}