{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Acast","provider_url":"https://acast.com","height":250,"width":700,"html":"<iframe src=\"https://embed.acast.com/$/61f17cf6a2725d0012597d9b/67bc25d719249d0c1a542715?\" frameBorder=\"0\" width=\"700\" height=\"250\"></iframe>","title":"Was macht Texte schwierig?","thumbnail_width":200,"thumbnail_height":200,"thumbnail_url":"https://open-images.acast.com/shows/61f17cf6a2725d0012597d9b/1740383486845-397ea3f5-e5af-497f-b356-792288b27897.jpeg?height=200","description":"<p>Kaum jemand, der sich für das geschriebene Wort interessiert, kennt sie nicht: schwierige Texte, die sich dem unmittelbaren Verstehen entziehen, mit denen man sich herumquält, die Quelle von Freude, aber auch von Frustration sein können. Hanna Engelmeier und Hannah Schmidt-Ott sprechen über unterschiedliche Formen schwieriger Literatur, stilistische und politische Einwände gegen anspruchsvolle Texte. Sie fragen: Was unterscheidet eine schwierige literarische von einer schwierigen theoretischen Schrift? Und welcher Zauber steckt in unzugänglichen Texten?</p><p><br></p><p>Hanna Engelmeier ist Kulturwissenschaftlerin. Aktuell ist sie Gastprofessorin an der Universität der Künste Berlin.</p><p><br></p><p>Literatur:</p><p>Clemens Brentano: „Eingang“, in: „Gockelmärchen“, erweiterte Auflage, Schmerber&nbsp;1837.</p><p>Elena Ferrante: „Meine geniale Freundin“, Suhrkamp 2016.</p><p>Hanna Engelmeier: „Schwierige Texte in Kritik und Vermittlung“, in: Journal of Literary Theory, Band 17, Heft 1, De Gruyter 2023.</p><p>Juliane Karwath: „Die Droste. Der Lebensroman der Annette von Droste-Hülshoff“, Deutsche Verlagsanstalt 1929.</p>","author_name":"© Hannah Schmidt-Ott & Jens Bisky | PODCAST EINS"}