{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Acast","provider_url":"https://acast.com","height":250,"width":700,"html":"<iframe src=\"https://embed.acast.com/$/61e97e498ad1d30012c50117/6a6c643cb8ef037caacc76d9?\" frameBorder=\"0\" width=\"700\" height=\"250\"></iframe>","title":"#276 Passives Einkommen mit Hausverwaltung?","description":"<p>Hausverwaltung gilt in Social Media plötzlich als das neue Trend-Business: wenig Arbeit, viel Cashflow, alles digitalisiert und von KI erledigt. Katarina Ivankovic und Dr. Peter Hettenbach schauen hinter die Versprechen und in den Maschinenraum der Immobilienverwaltung. Sie ordnen ein, warum 40 Prozent der Hausverwaltungen Kleinstunternehmen sind, weshalb WEG-Verwaltung und Mietverwaltung unter steigenden Pflichten, Bürokratie und Nebenkostenabrechnungen ächzen und wieso 25 bis 40 Euro pro Einheit kaum reichen, um Mitarbeitende, Software und Vor-Ort-Service zu bezahlen.</p><p><br></p><p>Es geht um die Spreizung zwischen kleinen WEGs und großen Wohnungsunternehmen, um Mindestbeiträge, Sonderhonorare, Mietrückstände, Problemfälle im Objekt und die Frage, was KI und digitale Hausverwaltung tatsächlich leisten können. Dazu kommt der Blick auf die neue Konsolidierungswelle: professionelle Investoren, Venture Capital, Akteure wie Buena oder Odevo, die bundesweit Verwaltungen aufkaufen und Millionen Wohnungen bündeln. </p><p><br></p><p>Wird Hausverwaltung zum skalierbaren Rendite-Case oder zu einem Geschäft, das ohne Präsenz vor Ort und faire Honorare unweigerlich an die Wand fährt?</p>","author_name":"IIB Institut"}