{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Acast","provider_url":"https://acast.com","height":250,"width":700,"html":"<iframe src=\"https://embed.acast.com/$/619f99a511656f00120c88a4/6ae61b337f979512c125be3a?\" frameBorder=\"0\" width=\"700\" height=\"250\"></iframe>","title":"#298 »Wir sind noch so viel mehr« – Peer-Beteiligung auf dem deutschen Suchtkongress 2026","description":"<p><strong>Was verändert sich, wenn Menschen mit Suchterfahrung nicht mehr nur Gegenstand von Forschung und Behandlung sind, sondern selbst mitreden und mitgestalten?</strong></p><p>Auf dem Deutschen Suchtkongress werden seit drei Jahren neue Wege erprobt, Menschen mit eigener Suchterfahrung stärker in Wissenschaft und Fachwelt einzubeziehen. Mika war dort unterwegs und spricht mit Vincent Verhülsdonk, Nathalie Stüben, Petra Strebel, Fabian Weihrauch und der Kongresspräsidentin Angela Buchholz. </p><p><br></p><p>Es geht um die Frage, wie viel Teilhabe in so einem Rahmen tatsächlich möglich ist. Wie man sich auf »Augenhöhe« begegnet, wenn die Rollen und Hierarchien so klar verteilt sind. Und wie es gelingen kann, Erfahrungswissen ernst zu nehmen, ohne Menschen auf ihre Suchterfahrung zu reduzieren.</p><p><br></p><p>Diese Folge ist gefördert von der DRV-Nord</p><p><br></p><p>Zur Teilhabeerklärung des Deutschen Suchtkongress: https://www.suchtkongress.org/teilhabe </p>","author_name":"Mia Gatow und Mika Döring"}