{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Acast","provider_url":"https://acast.com","height":250,"width":700,"html":"<iframe src=\"https://embed.acast.com/$/619f99a511656f00120c88a4/6ac095d48da1db2e6ff2b756?\" frameBorder=\"0\" width=\"700\" height=\"250\"></iframe>","title":"#294 7 Jahre ohne Alkohol – Jahrestag Q&A über Suchtverlagerung, emotionale Herausforderungen und langfristige Recovery ","description":"<p>Man muss die Feste feiern, wie sie kommen – und welches Fest könnte besser sein als der nüchterne Jahrestag. Wir haben Fragen von euch eingesammelt, die Mika zu ihren 7 Jahren ohne Alkohol beantwortet. Darum geht es heute:</p><p><br></p><ul><li>Hat sich unsere Sucht auf andere Dinge wie Essen, Rauchen oder Kaffee verlagert?</li><li>Was an der heutigen Persönlichkeit hätte das frühere, trinkende Ich nicht erwartet?</li><li>Gibt es nach vielen Jahren noch Euphorie über die Nüchternheit?</li><li>Was kann man sagen, wenn andere das eigene Alkoholproblem kleinreden oder absprechen?</li><li>Wie hat sich die Nüchternheit verändert?</li><li>Gab es Momente, in denen ein Rückfall besonders nah war?</li><li>Was unterscheidet bloß nicht zu trinken von einem zufriedenen, abstinenten Leben?</li><li>Worauf sind wir rückblickend am meisten stolz?</li><li>Was war die größte emotionale Herausforderung in den Jahren der Nüchternheit?</li></ul>","author_name":"Mia Gatow und Mika Döring"}