{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Acast","provider_url":"https://acast.com","height":250,"width":700,"html":"<iframe src=\"https://embed.acast.com/$/619f99a511656f00120c88a4/63d3572c233e800011831caa?\" frameBorder=\"0\" width=\"700\" height=\"250\"></iframe>","title":"#123 Am Ende des Dry January: nicht mal 'n bisschen? ","thumbnail_width":200,"thumbnail_height":200,"thumbnail_url":"https://open-images.acast.com/shows/619f99a511656f00120c88a4/1674809572242-0f498b4090749bcc6f7feaad239b4ace.jpeg?height=200","description":"<p>Der letzte Sonntag des Dry January - Und nu? In dieser Folge geht es um die Zeit, in der man sich zwischen zwei Leben fühlt. Zurück zum Trinken will man nicht, aber die nüchterne Zukunft fühlt sich auch nicht erstrebenswert (oder machbar?) an. Vielleicht gibt es noch diese Idee, dass man sich die zwei, drei Abstürze im Jahr zu besonderen Gelegenheiten gönnen kann, vielleicht findet man einen Urlaub ohne Wein einfach unvorstellbar oder hat Angst um Freundschaften und Liebesleben. Wir sprechen über Schwellengedanken, über »Für immer« vs. »für heute«, Versuche, die Zukunft im Kopf zu lösen und den entspannenden Effekt, in der Anwesenheit von Wahrheit zu sein.</p><p><br></p>","author_name":"Mia Gatow und Mika Döring"}