{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Acast","provider_url":"https://acast.com","height":250,"width":700,"html":"<iframe src=\"https://embed.acast.com/$/619f99a511656f00120c88a4/61a741dc4274ca001a6adf4e?\" frameBorder=\"0\" width=\"700\" height=\"250\"></iframe>","title":"#62 Nüchtern sein mit Ulla: Alkohol und Feminismus ('Der Hase im Pfeffer')","thumbnail_width":200,"thumbnail_height":200,"thumbnail_url":"https://open-images.acast.com/shows/619f99a511656f00120c88a4/1638604531677-3bc41013d92a28048472d74dd6b0e9ae.jpeg?height=200","description":"<p>Alkohol ist die Droge der Dominanzgesellschaft und wird seit Jahrhunderten benutzt, um das patriarchale Machtsystem zu stabilisieren und den Status Quo zu erhalten. Alkohol mischt meist mit, wenn es zu sexualisierter Gewalt kommt – er ist Date Rape Droge Nummer eins. Unterdessen glorifizieren rechte Politiker:innen das Trinken als Kulturgut und linke feiern es als antikapitalistischen Widerstand. Die Alkohol Lobby inszeniert trinkende Frauen als sexy und frei und die Boulevardpresse feiert genüsslich deren Niedergang, sobald sie abhängig werden.&nbsp;</p><p>Viele gute Gründe also, weshalb im Feminismus der Alkohol heiß diskutiert werden müsste. Könnte man denken. Doch stattdessen spielt das Trinken im feministischen Diskurs kaum eine Rolle. Zusammen mit der fantastischen Ulla fragen wir uns heute: Was zur Hölle ist da eigentlich los? (Und was machen wir jetzt dagegen?)&nbsp;</p><p><br></p><p>—···—···—</p><p>Ulla ist auf Instagram als <a href=\"https://www.instagram.com/der_hase_im_pfeffer/\" rel=\"noopener noreferrer\" target=\"_blank\">@der_hase_im_pfeffer</a></p><p>Ihre Webseite findest du <a href=\"https://feminismuss.de/\" rel=\"noopener noreferrer\" target=\"_blank\">hier</a></p><p><br></p><p>Episodenbild: Gerda Wegener: »Les Femmes Fatales«, 1933&nbsp;</p>","author_name":"Mia Gatow und Mika Döring"}