{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Acast","provider_url":"https://acast.com","height":250,"width":700,"html":"<iframe src=\"https://embed.acast.com/$/614a5978-49b5-482b-bd6b-7fc7cbe9d8d9/692de870dc8e54226cd5feb6?\" frameBorder=\"0\" width=\"700\" height=\"250\"></iframe>","title":"Juli Zeh spricht mit Elisa Hoven über „Das Ende der Wahrheit?”","thumbnail_width":200,"thumbnail_height":200,"thumbnail_url":"https://open-images.acast.com/shows/62bab95e6a4a286de863317f/cbdf6a9b-22af-4300-9ebf-016b01016c61.jpg?height=200","description":"\"The Pioneer Briefing\" kostenlos als Newsletter abonnieren: <a href=\"http://bit.ly/4fdaQOw\">http://bit.ly/4fdaQOw</a> <br /> <p>In dieser Folge von <i>Edle Federn</i> spricht <b>Juli Zeh</b> mit der Juristin und Autorin <b>Elisa Hoven</b> über ihr neues Sachbuch „Das Ende der Wahrheit?“ – ein ebenso fundierter wie streitbarer Text über Wahrheit, Fake News und Faktenchecks im digitalen Zeitalter.</p><p>Hoven ist Strafrechtsprofessorin in Leipzig und Verfassungsrichterin in Sachsen. Im Gespräch erklärt sie, was Wahrheit aus juristischer Sicht bedeutet, warum Meinung und Tatsache so oft verwechselt werden – und wieso gerade das gefährlich für eine offene Gesellschaft ist.</p><p>Die beiden diskutieren über mediale Verzerrungen, politische Instrumentalisierung von Fakten, die Fallstricke des Strafrechts – und die Frage, ob es überhaupt eine objektive Wahrheit gibt. Dabei bleibt das Gespräch immer persönlich, zugewandt und diskursfreudig.</p><p>Juli Zeh sagt über „Das Ende der Wahrheit?“\n </p><p>Ein Gespräch über Vertrauen, Verantwortung – und die Suche nach Orientierung in einer Welt voller Widersprüche.</p> </br>  ID:{7KZBsGWufTKkshHTjW6yFr}","author_name":"The Pioneer"}