{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Acast","provider_url":"https://acast.com","height":250,"width":700,"html":"<iframe src=\"https://embed.acast.com/$/611293b14321260013cca822/62822f2dd5247300136726b6?\" frameBorder=\"0\" width=\"700\" height=\"250\"></iframe>","title":"Produkte für Prozesse","thumbnail_width":200,"thumbnail_height":200,"thumbnail_url":"https://open-images.acast.com/shows/611293b14321260013cca822/1652698814008-8c70c54e3a9889e438f7750c451bd688.jpeg?height=200","description":"<p><strong>Fabian Schweiger ist Chief Product Owner Finance bei SIXT.</strong> Die Geschäftsprozesse des Mobility Providers sind komplex: Die Transaktions-Volumina sind beeindruckend und die Wertschöpfungskette umfasst tausende Partner, Offline- und Online-Flows und sie muss regulatorischen Anforderungen genügen. ERP-Module oder externe Anbieter wie etwa Payment-Provider bilden das nicht vollständig ab.</p><p><br></p><p>SIXT hat die Konsequenz daraus gezogen. Selbst entwickelte Software vor allem auch in den Backoffice-Prozessen wird als Wettbewerbsvorteil betrachtet. Software-Lösungen für Bereiche wie Payment, Provisionsberechnung oder die Abwicklung von Schadensvorgängen versteht Fabian Schweiger als eigene digitale Produkte, deren User vorgelagerte Up-Stream-Systeme oder interne Fachabteilungen sind.</p>","author_name":"Josef Adersberger, Josef Fuchshuber, Ekkehard Schmider"}