{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Acast","provider_url":"https://acast.com","height":250,"width":700,"html":"<iframe src=\"https://embed.acast.com/$/608d3d64e1a9de0814146405/69844aa6f2edfa7fc4b0a0be?\" frameBorder=\"0\" width=\"700\" height=\"250\"></iframe>","title":"Umritte, die Schlacht bei Riade, oder: Wann ist eine Schlacht eine Schlacht?","thumbnail_width":200,"thumbnail_height":200,"thumbnail_url":"https://open-images.acast.com/shows/608d3d64e1a9de0814146405/1770276972133-bf8a3012-772b-4e56-b6cd-724cfd7792f7.jpeg?height=200","description":"<p>Es ist soweit. </p><p>Dieses Mal geht es um die Sache, für die Heinrich am meisten in den Quellen erinnert zu werden scheint. </p><p>Denn die Schlacht bei Riade sorgte für eine Weile für Ruhe vor den Überfällen der Magyaren. Bis sein Sohn Otto es auf dem Lechfeld besser machte als Ludwig das Kind vor ihm. D.h. anders als Ludwig gewann er auf dem Lechfeld und beendete damit die Gefahr durch die Magyaren, wozu man auch einige Anmerkungen machen könnte. </p><p>Aber bleiben wir bei Heinrich, der vor der großen Schlacht noch ein paar Jahre durch die Gegend ritt und sein Reich in Ordnung brachte. </p><p>Viel Spaß bei einem Wust an Themen und einer gehörigen Portion von Quellenverachtung.</p>","author_name":"Freya Singewald"}