{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Acast","provider_url":"https://acast.com","height":250,"width":700,"html":"<iframe src=\"https://embed.acast.com/$/6009441e3ab09b2e4f2c6ad8/60094428d16fe018dc3b9385?\" frameBorder=\"0\" width=\"700\" height=\"250\"></iframe>","title":"Christoph Geiser – Chronist und scharfer Beobachter des Zeitgeschehens","thumbnail_width":200,"thumbnail_height":200,"thumbnail_url":"https://open-images.acast.com/shows/6009441e3ab09b2e4f2c6ad8/60094428d16fe018dc3b9385.jpg?height=200","description":"In seinem preisgekrönten Erzählband führt Christoph Geiser das Publikum an ganz unterschiedliche skurrile Orte – darunter ein Park in Berlin, wo eine zertrümmerte Lenin-Statue vergraben ist, der Friedhof San Michele in Venedig, aber auch das aargauische Dorf Rupperswil, Schauplatz eines schrecklichen Verbrechens. In dem «Wir»-Erzähler steckt viel vom 71-jährigen Autor, der in den 1980er Jahren in Berlin lebte und an den Kommunismus glaubte. Geiser empfängt Christina Caprez im Vorgarten seiner Wohnung im Berner Marzili-Quartier. Zwischen Rosensträuchern und einem Feigenbäumchen erzählt er, was ihn am Mehrfachmord im Aargau interessiert hat und warum das Leben für ihn oft erst am Schreibtisch stattfindet.\r\n      — REF: Christoph Geiser, «Verfehlte Orte. Erzählungen», Secession Verlag für Literatur, Zürich, 2019","author_name":"BAK"}