{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Acast","provider_url":"https://acast.com","height":250,"width":700,"html":"<iframe src=\"https://embed.acast.com/$/5fbbcb2eb0a5010781fddfdd/69f65ab0ad985792890be8e1?\" frameBorder=\"0\" width=\"700\" height=\"250\"></iframe>","title":"KI konkret","thumbnail_width":200,"thumbnail_height":200,"thumbnail_url":"https://open-images.acast.com/shows/5fbbcb2eb0a5010781fddfdd/1777752040291-d24be46c-85ab-4dab-9a47-0c5be828ddde.jpeg?height=200","description":"<p><strong>KI konkret: Schluss mit KI-Gedöns. Jetzt wird ausprobiert.</strong></p><p><br></p><p>In dieser Folge sprechen Dr. Jens Wehrmann, Jochen Schwarzmann und Ekkehard Schmider mit Florian Bohnet über KI in der Unternehmenspraxis – und zwar so konkret, dass man beim Zuhören sofort anfangen will, den eigenen Alltag zu zerlegen: Was nervt? Was dauert zu lange? Was macht niemand gern? Und wo kann KI schon heute richtig Druck vom Kessel nehmen?</p><p><br></p><p>Es geht nicht um die eine große Wunderlösung. Es geht um kleine, clevere Helfer, die plötzlich ganze Arbeitstage freischaufeln. Um Newsletter, Monatskommentare, Grafiken, Faktenchecks, interne Prozesse, persönliche Entscheidungen, Trainingspläne, Taekwondo-Technik und Pizza-Mathe. Kurz: KI nicht als Theorie, sondern als Werkzeugkasten mit Suchtpotenzial. Einmal aufgemacht, willst du wissen, was noch alles geht.</p><p><br></p><p><strong>Warum du reinhören solltest</strong></p><p><br></p><p>- Weil KI hier endlich Spaß macht: Keine trockene Strategie-Folie, kein Zukunftsblabla. Florian erzählt aus der Praxis – mit leuchtenden Augen und echten Beispielen.</p><p>- Weil du sofort eigene Ideen bekommst: Nach dieser Folge siehst du deine Arbeit anders. Jede nervige Routine wird plötzlich zur Einladung: Kann KI das nicht besser?</p><p>- Weil kleine Schritte sehr viel bringen: Transkribieren, kürzen, verlängern, prüfen, strukturieren, Grafiken bauen – lauter Mini-Lösungen, die zusammen richtig Wucht entwickeln.</p><p>- Weil der Mensch der Star bleibt: Das Wissen, die Erfahrung, die Entscheidung bleiben menschlich. KI macht den Weg dorthin schneller, sauberer und oft erstaunlich elegant.</p><p>- Weil Business und Privatleben zusammenkommen: Fonds-Kommentare am Morgen, MRT-Bilder am Abend, Taekwondo-Analyse zwischendurch – KI wird hier zum Sparringpartner für fast alles.</p><p>- Weil die Folge ansteckt: Man hört Florian zu und merkt: Das ist keine Pflichtübung. Das ist Entdeckerfreude.</p><p><br></p><p><strong>Spannende Momente aus der Folge</strong></p><p><br></p><p>- Wenn aus Fleißarbeit plötzlich Flow wird: Ein Prozess, der früher Tage gebunden hat, wird durch KI so schlank, dass wieder Luft für Konferenz, Urlaub und echte Arbeit entsteht.</p><p>- Der Agent, der den lästigen Kram übernimmt: Florian zeigt, wie mehrere kleine KI-Helfer Aufgaben erledigen, die vorher Menschen Zeit, Nerven und Rückfragen gekostet haben.</p><p>- Grafiken, die einfach fertig sind: Statt Daten suchen, Mails schreiben, umbauen, warten, nachbessern: Bild rein, Vorgaben rein, Ergebnis raus. Und ja – manchmal ist es wirklich so schön, dass man sich kurz freut wie ein Kind.</p><p>- Der Hausmeister hört jetzt Finanzwissen: Aus einem schweren Textprodukt wird per KI ein Podcast. Plötzlich wird Inhalt zugänglich, der vorher nur für sehr motivierte Leser gemacht war.</p><p>- Der Gold-Tipp fürs Prompting: Wenn die KI Mist baut, nicht schimpfen. Fragen: Warum hast du das falsch verstanden? Genau da beginnt oft der Durchbruch.</p><p>- Die Pizza-Eskalation: Preis pro Quadratzentimeter berechnen, während bestellt wird. Praktisch? Ja. Sympathisch grenzwertig? Auch ja. Sehr Digitacheles? Absolut.</p><p><br></p><p><strong>Was du aus der Folge mitnimmst</strong></p><p><br></p><p>- KI beginnt nicht mit Transformation. Sie beginnt mit einer einfachen Frage: Welche Aufgabe will ich nie wieder so machen wie bisher?</p><p>- Ausprobieren schlägt Abwarten. Wer KI nur beobachtet, bleibt Zuschauer. Wer testet, lernt sofort.</p><p>- Gute Prompts entstehen im Gespräch. Schreiben, prüfen, verbessern, nochmal fragen – KI wird besser, wenn du sie wie einen Sparringpartner behandelst.</p><p>- Das richtige Modell zählt. Ein Prompt, der gestern glänzt, kann mit einem anderen Modell plötzlich scheitern. Testen bleibt Pflicht.</p><p>- Human in the Loop ist kein Bremsklotz. Es ist der Qualitätsbooster. KI beschleunigt, der Mensch entscheidet.</p><p>- Der größte Gewinn ist nicht nur Zeit. Es ist dieses Gefühl: Da geht ja wirklich was. Genau daraus entsteht Lust auf Veränderung.</p><p><br></p><p>Kopfhörer auf und rein in die Folge – danach willst du garantiert etwas ausprobieren.</p>","author_name":"Dr. Jens Wehrmann, Ekkehard Schmider und Jochen Schwarzmann"}