{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Acast","provider_url":"https://acast.com","height":250,"width":700,"html":"<iframe src=\"https://embed.acast.com/$/45033096-220b-4490-b648-7e822e82ccde/6aa12fb67275dabe95d9ef66?\" frameBorder=\"0\" width=\"700\" height=\"250\"></iframe>","title":"No Muslims please!","thumbnail_width":200,"thumbnail_height":200,"thumbnail_url":"https://open-images.acast.com/shows/611a543106c05ea760f404b2/1788948356978-af2cb612-3df4-4f7a-8eb6-a62f78b648a9.jpeg?height=200","description":"<p><strong>260910PC Darf ein Muslim an der Gedenkfeier für 9-11 teilnehmen?</strong></p><p><strong>Mensch Mahler am 10.09.2026</strong></p><p><br></p><p>Familien von Opfern der Terroranschläge vom 11. September 2001 fordern, dass New Yorks Bürgermeister Zohran Mamdani nicht an der zentralen Gedenkveranstaltung zum 25. Jahrestag der Anschläge am Ground Zero teilnehmen darf. Sie werfen dem Politiker laut einem Bericht der »New York Post« vor, sich in der Vergangenheit nicht ausreichend von Terrorismus distanziert und Personen unterstützt zu haben, die die Anschläge verharmlost hätten.</p><p>Giovanni Galante, dessen Ehefrau Grace Catherine Galante im Alter von 29 Jahren bei den Angriffen von al-Qaida getötet wurde, gehört zu den Initiatoren einer Petition gegen eine Teilnahme Mamdanis. Innerhalb kurzer Zeit sammelte die Initiative nach eigenen Angaben mehr als 1100 Unterschriften, darunter von mindestens 300 Angehörigen von 9/11-Opfern.</p><p>»Dieser Tag ist für uns heilig«, sagte Galante gegenüber der Zeitung. Die Gedenkveranstaltung sei weder politisch noch eine Plattform für Menschen mit bestimmten Ansichten. Mamdanis Anwesenheit wäre »zutiefst verletzend und unangemessen – wie ein unerwünschter Gast bei einer sehr persönlichen Zeremonie«.</p><p><br></p><p>Die Organisatoren der Petition hoffen, genügend Unterstützung zu erhalten, um die Stadtverwaltung und die Verantwortlichen des gemeinnützigen »9/11 Memorial &amp; Museum« davon zu überzeugen, Mamdani von der Zeremonie am früheren Standort der Zwillingstürme in Lower Manhattan fernzuhalten.</p><p>In der Petition werden zahlreiche Vorwürfe gegen den seit Januar amtierenden Bürgermeister aufgeführt. Kritisiert wird unter anderem, dass Mamdani sich geweigert habe, den Slogan »Globalize the Intifada« eindeutig zu verurteilen. Gegner der Parole sehen darin einen Aufruf zu Gewalt gegen Juden.</p><p>Die Unterzeichner verweisen außerdem auf frühere Kontakte Mamdanis zu Personen, die sie als extremistisch einstufen. Dazu zählen etwa seine Verbindung zu Imam Siraj Wahhaj während des Bürgermeisterwahlkampfs sowie seine Unterstützung bestimmter politischer Kandidaten mit umstrittenen Aussagen zu den Anschlägen vom 11. September.</p><p>Auch Mamdanis Ernennung von Ramzi Kassem zum Rechtsberater der Stadt wird in der Petition kritisiert. Kassem habe in der Vergangenheit juristische Vertretungen für Personen übernommen, die von den Initiatoren als Unterstützer oder Sympathisanten islamistischer Extremisten bezeichnet werden.</p><p><br></p><p><br></p><p>&nbsp;</p>","author_name":"Günter Mahler- PODCAST EINS"}