{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Acast","provider_url":"https://acast.com","height":250,"width":700,"html":"<iframe src=\"https://embed.acast.com/$/45033096-220b-4490-b648-7e822e82ccde/6a9147fc63de6f7b411d1811?\" frameBorder=\"0\" width=\"700\" height=\"250\"></iframe>","title":"Nichts mehr zur retten","thumbnail_width":200,"thumbnail_height":200,"thumbnail_url":"https://open-images.acast.com/shows/611a543106c05ea760f404b2/1787905943447-ddddb5d5-1476-49bb-a1b8-95803e405fa6.jpeg?height=200","description":"<p><strong>260830PC Nicht mehr zu retten Reisetagebuch Tag 20</strong></p><p><strong>Mensch Mahler am 30.08.2026</strong></p><p><br></p><p><strong>Ich bin jetzt am letzten Tag auf dem Schiff. Ich sitze auf Deck 7 in einem Luxussessel mit phänomenaler Sicht auf Inseln und Fjorde. Ich spreche den Podcast hier ein – daher auch die Nebengeräusche. Ich wollte es ja nicht wahrhaben – aber Hurtigruten ist eben doch eine Kreuzfahrt. Ich habe Kreuzfahrten immer abgelehnt. Unnötig, umweltschädlich. Luxus für wenige, die es sich leisten können, die ganze Welt, all ihre Schönheit und all ihr Elend, von einem Luxusdampfer anzustarren. Jetzt habe ich knapp zwei Wochen hinter mir – und die Menschen, die mich hier umgeben, öden mich an. Ich weiß, ich gehöre dazu. Deshalb nehme ich mich ausdrücklich rein in den Song von Clara Louise.</strong></p><p><br></p><p>Wie ein Haufen Vollidioten lauft ihr durch die Welt</p><p>Was für andere Menschen Liebe ist, das ist für euch das Geld</p><p>Ihr kauft euch Glück mit Alkohol, mit Parties und mit Koks</p><p>Doch diese Leere in euch drin, die werdet ihr nicht los</p><p><br></p><p>Ihr verpestet die Welt mit euren schwarzen Seelen</p><p>Und es liegt auf der Hand das Weichgehirn zu empfehlen</p><p><br></p><p>Ich sag's euch gern, da gibt es nichts mehr zu retten</p><p>Es fällt euch schwer zu verstehen, doch ihr seid nicht mehr zu retten</p><p>Es war von Anfang an klar, bei euch gibt's nicht mehr zu retten</p><p>Und es bleibt alles wie es war, es gibt ja nichts mehr zu retten</p><p><br></p><p>Wie ein Haufen Besserwisser lauft ihr durch die Welt</p><p>Und ohne jene Ahnung glaubt ihr, dass nur eure Meinung zählt</p><p>Nach außen seid ihr ja so stark, abends schlaft ihr bei Mama ein</p><p>So viele Menschen überall und trotzdem seid ihr ganz allein</p><p><br></p><p>Oh, ihr verpestet die Welt mit euren schwarzen Seelen</p><p>Und es liegt auf der Hand das Weichgehirn zu empfehlen</p><p><br></p><p>Ich sag's euch gern, da gibt es nichts mehr zu retten</p><p>Es fällt euch schwer zu verstehen, doch ihr seid nicht mehr zu retten</p><p>Es war von Anfang an klar, bei euch gibt's nicht mehr zu retten</p><p>Und es bleibt alles wie es war, es gibt ja nichts mehr zu retten</p><p><br></p><p>Ihr verpestet die Welt mit euren schwarzen Seelen</p><p>Und es liegt auf der Hand das Weichgehirn zu empfehlen</p><p><br></p><p>Ich sag's euch gern, da gibt es nichts mehr zu retten</p><p>Es fällt euch schwer zu verstehen, doch ihr seid nicht mehr zu retten</p><p>Es war von Anfang an klar, bei euch gibt's nicht mehr zu retten</p><p>Und es bleibt alles wie es war, es gibt ja nichts mehr zu retten</p><p><br></p><p>Ja, wenn wir, wenn ich so weiter mache, dann gibt es nichts mehr zu retten. Für mich nicht und für die Welt nicht. Haben oder sein – der Klassiker von Erich Fried sagt es schon lange. Wenn wir endlich dem Sein mehr Wert geben würden und uns nicht von Haben blenden lassen würden …&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><br></p><p><br></p><p>Wie ein Haufen Besserwisser lauft ihr durch die Welt</p><p>Und ohne jene Ahnung glaubt ihr, dass nur eure Meinung zählt</p><p>Nach außen seid ihr ja so stark, abends schlaft ihr bei Mama ein</p><p>So viele Menschen überall und trotzdem seid ihr ganz allein</p><p><br></p><p>Oh, ihr verpestet die Welt mit euren schwarzen Seelen</p><p>Und es liegt auf der Hand das Weichgehirn zu empfehlen</p><p><br></p><p>Ich sag's euch gern, da gibt es nichts mehr zu retten</p><p>Es fällt euch schwer zu verstehen, doch ihr seid nicht mehr zu retten</p><p>Es war von Anfang an klar, bei euch gibt's nicht mehr zu retten</p><p>Und es bleibt alles wie es war, es gibt ja nichts mehr zu retten</p><p><br></p><p>Ihr verpestet die Welt mit euren schwarzen Seelen</p><p>Und es liegt auf der Hand das Weichgehirn zu empfehlen</p><p><br></p><p>Ich sag's euch gern, da gibt es nichts mehr zu retten</p><p>Es fällt euch schwer zu verstehen, doch ihr seid nicht mehr zu retten</p><p>Es war von Anfang an klar, bei euch gibt's nicht mehr zu retten</p><p>Und es bleibt alles wie es war, es gibt ja nichts mehr zu retten</p>","author_name":"Günter Mahler- PODCAST EINS"}