{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Acast","provider_url":"https://acast.com","height":250,"width":700,"html":"<iframe src=\"https://embed.acast.com/$/45033096-220b-4490-b648-7e822e82ccde/66f408cc4db0ebf24fb2a2e8?\" frameBorder=\"0\" width=\"700\" height=\"250\"></iframe>","title":"Die wankelmütigen Ratten verlassen das sinkende Schiff","thumbnail_width":200,"thumbnail_height":200,"thumbnail_url":"https://open-images.acast.com/shows/611a543106c05ea760f404b2/1727268959255-27560ca5-7e94-4b6d-965b-cc46492f8539.jpeg?height=200","description":"<p>240926PC: Diener des Volkes</p><p>Mensch Mahler am 26.09.2024</p><p><br></p><p>Warum hat niemand mehr Bock auf Politik? Weil man sich auf niemand – ja, auf niemand verlassen kann. Was geht mich mein Geschwätz von gestern an? A Propos Gestern:&nbsp;</p><p>Die Grünen Spitze ist nach 3 völlig vergeigten Landtagswahlen zurückgetreten. Ich meine, völlig zu Recht. Auch die Grünen waren für mich Ex-Grünen nicht mehr wählbar, weil sie wirklich alle Positionen, für die sie mal standen, verlassen haben.</p><p>Minister sind Diener des Volkes. Unsere Politiker machen aber nicht Politik für die, die sie gewählt haben, sondern lediglich für den Machterhalt. Gefragt, ob die SPD die Waffenlieferungen in die Ukraine zugunsten einer Koalition mit dem BSW in Brandenburg aufgeben würden, kamen nur ausweichende Antworten. Die Politik wird nicht in Brandenburg mit Sarah Wagenknecht und anderen Putin-Knechten geändert, sagte Michael Roth, SPD. Was dann? Keine Antwort.</p><p>In diesen Zeiten Politik nur für Koalitionsfähigkeit zwecks Machterhalt machen – das treibt die Bürgerinnen und Bürger in den Wahnsinn. Sie wenden sich angewidert ab von derlei Macht-Poker zum Erhalt der eigenen Pfründe. Diener des Volkes? Von wegen.</p><p>Also eins muss man ja Olaf Scholz zugestehen: er steht wenigstens zu dem, was er angekündigt hat. Auch wenn sich der politische Wind dreht und populistische Phrasen den Wahlkampf bestimmen. Jetzt wird er und seine SPD dafür abgestraft. Abe noch ist nicht aller Wahltage Abend. Kann sein, dass Wählerinnen und Wähler sich wieder den Menschen zuwenden, auf die sie sich verlassen können. Das ist in diesen unsicheren Zeiten die beste Währung: Verlässlichkeit und Vertrauen.&nbsp;</p><p><br></p><p><br></p><p><br></p><p><br></p><p><br></p>","author_name":"Günter Mahler- PODCAST EINS"}