{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Acast","provider_url":"https://acast.com","height":250,"width":700,"html":"<iframe src=\"https://embed.acast.com/$/1c96da4a-7dfe-43a9-8fee-85375a243287/692f4212042629ee0e39dfdc?\" frameBorder=\"0\" width=\"700\" height=\"250\"></iframe>","title":"Die unschöpferische Zerstörung","thumbnail_width":200,"thumbnail_height":200,"thumbnail_url":"https://open-images.acast.com/shows/62bab94e6a4a281a7063317e/d29558f4-b721-4b70-a78a-281252fc97f3.jpg?height=200","description":"\"The Pioneer Briefing\" kostenlos als Newsletter abonnieren: <a href=\"http://bit.ly/4fdaQOw\">http://bit.ly/4fdaQOw</a> <br /> <p>Der Ökonom <b>Joseph Schumpeter</b> begründete einst die Theorie der „Schöpferischen Zerstörung“: Veraltete Industrien, überholte Geschäftsmodelle und unrentable Märkte gehen zugrunde, werden aber durch fortschrittlichere Technologien, zukunftsweisende Konzepte oder bessere Produkte ersetzt.</p><p>\n</p><p>In Deutschland endet diese letztlich gewinnbringende Entwicklung jedoch vorzeitig. So sagt der Freiburger Wirtschaftswissenschaftler <b>Lars Feld</b>: „Gegenwärtig ist die Zerstörung. Das Schöpferische fehlt.“</p><p>\n</p><p>Noch deutlicher formuliert es der Düsseldorfer Wettbewerbsökonom <b>Justus Haucap</b>: „Wir sehen in Deutschland eigentlich keinen Strukturwandel, also dass etwas Altes verschwindet und etwas Neues entsteht. Wir sehen nur einen Exodus. Und das ist wirklich sehr, sehr besorgniserregend.“</p><p></p> </br>  ID:{1zZRlMr8xUeQKBM2HuRrxM}","author_name":"The Pioneer"}