{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Acast","provider_url":"https://acast.com","height":250,"width":700,"html":"<iframe src=\"https://embed.acast.com/$/1974c592-0a34-5e8c-a961-7ff704ac4476/6beffe43-cfda-414f-b172-d99c34398e2d?\" frameBorder=\"0\" width=\"700\" height=\"250\"></iframe>","title":"Stalinismus, das bittere Erbe der Linken – #270","thumbnail_width":200,"thumbnail_height":200,"thumbnail_url":"https://open-images.acast.com/shows/611a4c6106c05e6767f40470/611a4d4d98d9270013678898.png?height=200","description":"<p>Moskau, 1930er. In Deutschland regiert Hitler, die Sowjetunion verkörperte die Hoffnung vieler Antifaschisten – doch in Moskau herrscht Stalinismus und finden grausame Schauprozesse statt.</p><p>In seinem neuen Roman \"Metropol\" erzählt der deutsche Autor Eugen Ruge die Geschichte seiner Großmutter Charlotte, die für den Geheimdienst der kommunistischen Internationalen arbeitete. Wie überlebte sie die \"Säuberungen\"?</p><p>Im Gespräch mit Raimund Löw, das am 7. November im Rahmen der Buch Wien aufgezeichnet wurde, geht es um&nbsp;Stalin, Trotzki,&nbsp;die Moskauer Schauprozesse und ihre aktuelle Bedeutung.&nbsp;</p><p>Bestellen Sie \"Metropol\" von Eugen Ruge im FALTER Shop: <a href=\"https://shop.falter.at/detail/9783498001230\" rel=\"noopener noreferrer\" target=\"_blank\">https://shop.falter.at/detail/9783498001230</a>&nbsp;</p><p>Lesen Sie den FALTER vier Wochen lang kostenlos: <a href=\"https://abo.falter.at/gratis\" rel=\"noopener noreferrer\" target=\"_blank\">https://abo.falter.at/gratis</a>&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>","author_name":"FALTER"}