{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Acast","provider_url":"https://acast.com","height":250,"width":700,"html":"<iframe src=\"https://embed.acast.com/$/1974c592-0a34-5e8c-a961-7ff704ac4476/6abf94a2893be0f2ba8cdcbd?\" frameBorder=\"0\" width=\"700\" height=\"250\"></iframe>","title":"Wie Russlands Kinder auf Krieg eingeschworen werden - #1718","description":"<p>Pavel Talankin war in der russischen Kleinstadt Karabasch im Uralgebiet Lehrer. Als der umfassende Krieg Russlands gegen die Ukraine ausbrach, bekam er ganz offiziell den Auftrag, die Veränderungen in seiner Schule zu filmen.</p><p><br></p><p>Herausgekommen ist aber nicht Propaganda, sondern eine bedrückende Dokumentation des russischen Schulalltags mit dem Titel „Ein Nobody gegen Putin“, der einen Oskar gewann. Talankin floh nämlich mit dem gesamten Videomaterial, das er gesammelt hatte, in den Westen. Der Film, der daraus entstand, ist inzwischen in Russland verboten, Talankin lebt im Exil.</p><p><br></p><p>Im September war er zu Gast bei einer Filmvorführung im Wiener Gartenbaukino. In dieser Folge hören Sie das darauffolgende Gespräch mit ihm, dem Russland- und Ukraine-Kenner Oberst Markus Reisner von der Theresianischen Militärakademie und dem Journalisten Artur Weigandt, moderiert von FALTER-Politikchefin Eva Konzett.</p><p><br></p><p>Wie es ist, Informationen aus einem Land, in dem Krieg herrscht, nach außen zu tragen, wissen auch die beiden Auslandskorrespondenten Vassili Golod, Bürochef der ARD in Kiew, und Paul Krisai, der lange ORF-Korrespondent in Moskau war und jetzt das ORF-Büro in Budapest leitet. Cathrin Kahlweit hat im Bruno Kreisky Forum mit den beiden gesprochen. Sie hören es im zweiten Teil dieser Folge.</p>","author_name":"FALTER"}