{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Acast","provider_url":"https://acast.com","height":250,"width":700,"html":"<iframe src=\"https://embed.acast.com/$/1974c592-0a34-5e8c-a961-7ff704ac4476/6ab684a84aee750ac73675f6?\" frameBorder=\"0\" width=\"700\" height=\"250\"></iframe>","title":"Darf man einen Kinderschänder im Museum ausstellen? - #1715","description":"<p>In den 1970er- und 1980er-Jahren führte Otto Mühl im Burgenland eine sektenartige Kommune, in der er Kinder und Jugendliche systematisch missbrauchte. Das Wiener Aktionismus Museum (WAM) widmet ihm gerade eine ganze Ausstellung und blendet diesen Kontext fast völlig aus. Warum das falsch ist, erklären FALTER-Kulturchef Matthias Dusini und die Künstlerin Angèle Tremsal, die mit 15 Jahren das erste Mal von Mühl vergewaltigt wurde.</p><p><br></p><p>Mehr zur Debatte rund um die WAM-Ausstellung lest ihr <a href=\"https://www.falter.at/maily/20260908/dirty-old-man-im-schonwaschgang\" rel=\"noopener noreferrer\" target=\"_blank\">kostenfrei im FALTER.maily von Matthias Dusini.</a></p><p><br></p><p>Hinweis: Diese Folge thematisiert unter anderem Gewalt und sexuellen Missbrauch an Kindern und Jugendlichen.</p>","author_name":"FALTER"}