{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Acast","provider_url":"https://acast.com","height":250,"width":700,"html":"<iframe src=\"https://embed.acast.com/$/1974c592-0a34-5e8c-a961-7ff704ac4476/67dd5ce251430250f5e7e97d?\" frameBorder=\"0\" width=\"700\" height=\"250\"></iframe>","title":" Soziale Medien, Influencer und Depressions-Romantik - #1347","description":"<p>Von ADHS bis Depression: Menschen mit psychischen Problemen suchen zunehmend im Internet um Rat. In ihrem neuen Buch (“<a href=\"https://shop.falter.at/detail/9783552075429/digitale-diagnosen\" rel=\"noopener noreferrer\" target=\"_blank\">Digitale Diagnosen</a>”) analysiert die Soziologin Laura Wiesböck den Trend unter Influencern und Usern, sich zur eigenen (vermeintlichen) Diagnose zu bekennen.</p><p><br></p><p>Während offene Kommunikation zum Abbau des Stigmas beitragen kann, besteht gleichzeitig die Gefahr einer Kommerzialisierung psychischer Krankheiten und die Verharmlosung ernstzunehmender Symptome.</p><p><br></p><p>Was dieser Trend mit Leistungsdruck und dem Neoliberalismus zu tun hat, bespricht Laura Wiesböck mit FALTER-Autorin Gerlinde Pölsler.</p><p><br></p><p><br></p>","author_name":"FALTER"}