{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Acast","provider_url":"https://acast.com","height":250,"width":700,"html":"<iframe src=\"https://embed.acast.com/$/1974c592-0a34-5e8c-a961-7ff704ac4476/65bb4704-a5c0-415e-90b8-c0800eefa3e3?\" frameBorder=\"0\" width=\"700\" height=\"250\"></iframe>","title":"“Ich bin kein Steinzeit-Afferl” – Andreas Gabalier im Gespräch – #546","description":"<p>Andreas Gabalier und der&nbsp;FALTER,&nbsp;das ist eine komplizierte Geschichte. Wir haben den vielfach prämierten steirischen&nbsp;Schlagerstar gegen Nazi-Vorwürfe verteidigt, aber seinen Heimatkitsch, sein Frauenbild und so manche seiner&nbsp;erzkonservativen Ansichten kritisiert. Er, der viermal hintereinander das Münchner Olympiastadion füllte, verspottete&nbsp;uns vor seiner jubelnden Masse in der Stadthalle als „Esel und Ochs“.&nbsp;</p><p><br></p><p>In seinem ersten, ausführlichen Interview mit FALTER-Chefredakteur Florian Klenk, FALTER-Feuilletonchef Matthias Dusini und FALTER-Stadtlebenressortleiter Lukas Matzinger erklärt Gabalier seinen Zugang zu Hymne und Heimat, Feminismus und Homosexualität, verrät, ob er schon einmal Kokain probiert oder die FPÖ gewählt hat, und erläutert, warum er gegen eine Millionärssteuer ist.</p><p><br></p><p>Lesen Sie das Interview mit Gabalier im FALTER 23/21 online: https://www.falter.at/zeitung/20210608/unsere-hymne-wurde-von-einer-frau-gedichtet?ref=homepage</p><p><br></p><p>Lesen Sie den FALTER vier Wochen lang kostenlos: https://abo.falter.at/gratis&nbsp;</p>","author_name":"FALTER"}