{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Acast","provider_url":"https://acast.com","height":250,"width":700,"html":"<iframe src=\"https://embed.acast.com/$/1794eecd-eca3-4da8-a07e-dc9f390c69dc/69b35a82bffd975a45edb002?\" frameBorder=\"0\" width=\"700\" height=\"250\"></iframe>","title":"„Wir haben uns zu Tode reguliert“","thumbnail_width":200,"thumbnail_height":200,"thumbnail_url":"https://open-images.acast.com/shows/62bab93d6a4a280ee6633179/25507fde-dd4f-4194-82d7-f306f712bae7.jpg?height=200","description":"\"The Pioneer Briefing\" kostenlos als Newsletter abonnieren: <a href=\"http://bit.ly/4fdaQOw\">http://bit.ly/4fdaQOw</a> <br /> <p>Im Gespräch mit <b>Gabor Steingart </b>erklärt ifo-Präsident <b>Prof. Clemens Fuest</b>, warum Deutschlands Wachstumsschwäche kein Betriebsunfall ist, sondern Ausdruck tiefer struktureller Probleme: zu viel Regulierung, zu wenig Erneuerung, zu hohe Energiekosten – und ein Wirtschaftssystem, das Bestehendes oft besser schützt als Neues entstehen lässt.</p><p>Fuest spricht über die Grenzen schuldenfinanzierter Politik, über die Illusion, Wachstum lasse sich einfach herbeisubventionieren, und über die Frage, warum in Europa seit Jahrzehnten kein Unternehmen von wirklichem Weltrang mehr entstanden ist. Es geht um Bürokratieabbau, Arbeitsmarkt, China, Energiepreise – und um die unbequeme Einsicht, dass der deutsche Wohlstand längst nicht mehr selbstverständlich ist.</p><p>Ein Gespräch über ökonomische Realitäten, politische Selbsttäuschungen – und die Frage, ob Deutschland noch die Kraft zur Erneuerung hat.</p> </br>  ID:{3MtFPqMPs8mtgVnK6iThHs}","author_name":"The Pioneer"}