{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Acast","provider_url":"https://acast.com","height":250,"width":700,"html":"<iframe src=\"https://embed.acast.com/$/1794eecd-eca3-4da8-a07e-dc9f390c69dc/69911190483d38b26e478ea1?\" frameBorder=\"0\" width=\"700\" height=\"250\"></iframe>","title":"Angst frisst Ambition: Die ungeschminkte Bilanz der MSC 2026","thumbnail_width":200,"thumbnail_height":200,"thumbnail_url":"https://open-images.acast.com/shows/62bab93d6a4a280ee6633179/8856cda0-ac75-4769-b8f2-9fd63c635943.jpg?height=200","description":"\"The Pioneer Briefing\" kostenlos als Newsletter abonnieren: <a href=\"http://bit.ly/4fdaQOw\">http://bit.ly/4fdaQOw</a> <br /> <p>Die Münchner Sicherheitskonferenz wollte Stärke demonstrieren. Heraus kam eine Debatte über Europas Zweifel.</p><p><b>Friedrich Merz </b>spricht von Souveränität. <b>Emmanuel Macron</b> von geopolitischer Macht. Doch bei der entscheidenden Frage – wie weit Europa für seine Sicherheit wirklich gehen will – beginnt das Zögern. Keine Truppen. Kein klarer Plan. Viel Vorsicht.</p><p>Und dann US-Außenminister <b>Marco Rubio</b>: freundlich im Ton, hart in der Sache. Die USA bleiben Partner – aber nicht mehr als Schutzmacht im Abonnement.</p><p>Was bedeutet das für Deutschland? Für die nukleare Abschreckung? Für das Verhältnis zu Trump? Und für Europas Anspruch, mehr zu sein als ein wirtschaftlicher Riese mit sicherheitspolitischer Abhängigkeit?</p><p>Gabor Steingart analysiert mit <b>Chelsea Spieker</b>, <b>Julius van de Laar</b>, <b>Karina Mößbauer </b>und <b>Laura Küng </b>warum Europas größtes Problem nicht in Washington oder Moskau sitzt – sondern bei sich selbst.</p> </br>  ID:{3TQijdc8PhEbwXDpWiYgdq}","author_name":"The Pioneer"}