{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Acast","provider_url":"https://acast.com","height":250,"width":700,"html":"<iframe src=\"https://embed.acast.com/$/1794eecd-eca3-4da8-a07e-dc9f390c69dc/697a0bd8b4be99fbd8309212?\" frameBorder=\"0\" width=\"700\" height=\"250\"></iframe>","title":"„Die Mitte muss stark genug bleiben.”","thumbnail_width":200,"thumbnail_height":200,"thumbnail_url":"https://open-images.acast.com/shows/62bab93d6a4a280ee6633179/1e07fdf3-92ce-40e3-bb88-173638c2b564.jpg?height=200","description":"\"The Pioneer Briefing\" kostenlos als Newsletter abonnieren: <a href=\"http://bit.ly/4fdaQOw\">http://bit.ly/4fdaQOw</a> <br /> <p>Im Gespräch mit <b>Gabor Steingart </b>analysiert der ehemalige Verfassungsrichter und Staatsrechtler <b>Udo Di Fabio </b>die politische Kultur der Gegenwart – und warnt vor einem gefährlichen Wandel.</p><p>Ausgehend von seinem aktuellen Buch <i>„Verfeindlichung: Demokratien am Ende des freundlichen Zeitalters“</i> erklärt Di Fabio, wie sich der demokratische Diskurs verhärtet hat, warum die politische Mitte an Boden verliert – und weshalb Polarisierung kein neues, aber ein wachsendes Risiko ist.</p><p>Ein Gespräch über verlorene Debattenräume, die Krise der Repräsentation – und die Frage, wie Demokratien ihre Resilienz zurückgewinnen können, bevor es zu spät ist.</p> </br>  ID:{5bPASGANi8a7RJUWhveVeU}","author_name":"The Pioneer"}